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King 810: Durchstarter oder Witzfiguren?

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King 810 – Memoirs Of A Murderer
King 810 – Memoirs Of A Murderer

King 810 spalten derzeit die Metal-Szene: Die einen sehen in ihnen die neuen Slipknot, andere können nichts mit dem stumpfen Sound und Gangster-Image anfangen. Auch die METAL HAMMER-Redaktion ist gespalten.

Während Ben Foitzik sich über das Album MEMOIRS OF A MURDERER begeistert, „Schonungslos und strangulierend, melancholisch und morbide – diese Jungs werden das nächste große US-Metal-Ding“, schimpft Sebastian Kessler: „Die gefährlichen Gangster-Geschichten wirken aber nur aufgesetzt und peinlich, die Musiker unehrlich, die ganze Verbrecher-Band(e) aufgeblasen und unfreiwillig komisch.“

>>> Hört das Album MEMOIRS OF A MURDERER von King 810 jetzt bei Juke

Beide Reviews zum Album MEMOIRS OF A MURDERER von King 810 findet ihr unten.

Rund 100 aktuelle Reviews findet ihr in unserer September-Ausgabe.

Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 09/14“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

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King 810
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Saitenhieb: Was will eigentlich dieses ganze komische Publikum hier?

[Dieser Artikel ist ein Fundstück aus unserem Archiv aus dem September 2010] Liebe Rocker, der Festival-Sommer nähert sich mit großen Schritten. Was in der hart rockenden Gemeinschaft in zunehmendem Maße eine Frage aufwirft: "Was will eigentlich dieses ganze komische Publikum hier?" Ein nicht ungewöhnliches Szenario sieht so aus: Man steht nach Stunden brütender Hitze endlich an der optimalen Position zwischen Getränkeversorgung, Bühne und Abort, das Intro der Band, die alle Strapazen wert ist, erklingt, und dann... nimmt der Typ im schlechten Bootleg-Shirt vor uns seine (in der Regel) weibliche Begleitung auf die Schultern. Meistens, weil sie den Sänger so niedlich…
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