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Gen-Experimente mit Ozzy Osbourne

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Top 100 der besten Sänger
Top 100 der besten Sänger

Es liest sich wie ein makaberer Scherz, scheint aber Tatsache zu sein: Gen-Forscher machen sich über Ozzy Osbourne her. Sie wollen herausfinden, wie er seinen über 40 Jahre andauernden Drogen- und Alkoholmissbrauch überleben konnte.

Genauer ist es das Ziel der Forscher, zu sehen, wie Drogen vom Körper absorbiert werden und weshalb manche Menschen hohe Dosen überleben, während die meisten daran zu Grunde gehen. Das Blut und die Gene von Ozzy Osbourne sind dafür ideal – er ist eine der wenigen Testpersonen weltweit.

Mittlerweile ist Ozzy clean, was in seinem Alter sicher die gesündere Wahl ist. Passenderweise schrieb er erst vor kurzem in der ersten Ausgabe seiner Gesundheitskolumne: „Ich bin ein medizinisches Wunder. Wenn ich sterbe, sollte ich meinen Körper dem Naturhistorischen Museum übergeben.“ Gut, dass es nicht erst soweit kommen musste.

Platz 15: Ozzy Osbourne (c) Sony Music

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Geezer Butler: Jack Bruce hat sein Bassspiel inspiriert

Geezer Butler erzählte jüngst in einer Episode von ‘Lowdown On The Low End’, dass er eher zufällig der Bassist von Black Sabbath geworden sei – und dass Cream-Viersaiter Jack Bruce eine nicht ganz unbedeutende Rolle dafür spielte. Keine halben Sachen „Derjenige, der mir wirklich gezeigt hat, was man mit einem Bass alles machen kann, war Jack Bruce“, sagte Butler. „Als ich Cream sah, sagten alle: 'Du musst diesen unglaublichen Gitarristen sehen. Er heißt Eric Clapton.' Damals spielten sie noch in kleinen Clubs in Birmingham. Ich stand ganz vorne an der Bühne. Jack kam mit seinem Fender raus, und ich dachte…
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