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Schauspieler Christopher Lee veröffentlicht „Symphonic Metal“ Album

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Karl der Große (747 – 814) ist eine der ganz wichtigen Figuren, wenn es um das europäische Mittelalter geht. Ihm wird jetzt unter anderem die Ehre zuteil, auf dem ersten „Symphonic Metal“ Album des Schauspielers Christopher Lee (87) thematisiert zu werden. Es wird unter dem Namen „Charlemagne: By the Sword and the Cross“ veröffentlicht.

Wer nun aber erwartet, Metal im Stile von Rhapsody Of Fire oder Manowar zu hören, wird nach der ersten Online-Hörprobe enttäuscht. Was als Metal angepriesen wird, pendelt irgendwo zwischen Musical und Hörbuch, hat mit krachenden Gitarren aber bisher wenig zu tun.

Immerhin: das Konzept zu „Charlemagne“, wie Karl der Große in England heißt, ist durchdacht, hat einiges zu bieten und für Chrstopher Lee sogar einen familiären Bezug, da er aus einer alten Familie stammt, deren Geschichte bis in jene Zeit zurückverfolgt werden kann.

Warum das Projekt nun aber als Symphonic Metal verkauft wird, ist unklar. Am Komponisten Marco Sabiu kann es nicht liegen. Er ist vor allem durch seine Arbeit mit Kylie Minogue, Take That und Pavarotti bekannt.

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15 Jahre ohne Scott Columbus (Manowar)

Heute jährt sich der Tod von Scott Columbus zum 15. Mal. Für viele Metalheads ist sein Name untrennbar mit einer Ära verbunden, in der Manowar nicht nur Hymne nach Hymne schmiedeten, sondern ein ganzes Genre prägten. Scott war der Mann, der mithilfe seines Schlagzeugs den galoppierenden Riffs ihre donnernden Hufe verlieh. Geboren am 10. November 1956 in Fair Haven, New York, stieß Columbus 1983 - drei Jahre nach der Gründung - zu Manowar. Sein Einstand INTO GLORY RIDE (1983) markierte den Beginn eines legendären Line-ups: Eric Adams, Ross „The Boss“ Friedman, Joey DeMaio und Scott Columbus. Gemeinsam erschufen sie Alben,…
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