Toggle menu

Metal Hammer

Search

Nach legalen Problemen wird Glen Benton wieder mit Deicide auf Tour gehen

von
teilen
mailen
teilen

Als erstes steht natürlich eine Tour durch die heimatlichen USA mit Adrift und Malevolent Creation an, um das neue Album TILL DEATH DO US PART zu promoten.

Der Deicide-Chef freue sich dabei, wieder mit seinen Band-Kollegen Jack Owen (Gitarre), Ralpf Santolla (Gitarre) und Steve Asheim (Schlagzeug) vereint zu sein. Gigs in Europa stellte er ebenfalls in Aussicht. „Es werden ausgesuchte Konzerte sein, die voll und ganz mit meinen elterlichen Pflichten harmonisieren.“

Außerdem entschuldigt er sich bei allen, die unter den ausgefallenen Gigs zu leiden hatten. „Es ist nicht mein Stil, zu viel über mein Privatleben zu sprechen, aber ich möchten mich bei all den Promotern und Geschäftspartnern entschuldigen, die darunter gelitten haben.“

Weitere Deicide-Artikel:
+ Deicide TILL DEATH DO US PART Review
+ Deicide Chef Glen Benton rüstet mit Feuerwaffen zum nächsten Gefecht
+ Deicide-Sänger Glen Benton sichtet Bigfoot (Sasquatch)

teilen
mailen
teilen
Breaking Benjamin-Frontmann hat extreme Flugangst

Neun Jahre ist es inzwischen her, dass Breaking Benjamin live in Deutschland aufgetreten sind. Am 6. Juni soll es bei Rock im Park endlich wieder so weit sein. Es gibt jedoch einen guten Grund, dass Konzerte der Truppe um Frontmann Benjamin Burnley hierzulande rar gesät sind. Diesen erläutert Burnley im Interview mit Jesea Lee. Das kleinere Übel „Ich mache mich gegen Ende des Monats auf den Weg nach Europa. Und da ich nicht fliege, muss ich mit dem Schiff hinüberfahren – weshalb ich eine Woche früher abreisen muss als alle anderen.“ Auf die Frage, ob er Flugangst habe, antwortet Burnley:…
Weiterlesen
Zur Startseite