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Guns N’ Roses von zwei Plattenfirmen verklagt

In den USA haben Medienberichten zufolge zwei Plattenfirmen Klage gegen Guns N’ Roses wegen des Comeback-Albums CHINESE DEMOCRACY eingereicht. Es seien Song-Teile eines deutschen Musikers benutzt worden.

Eine Million US-Dollar verlangen das britische Label Independiente und die US-Abteilung von Domino Recording Company von Guns N' Roses und ihrer Plattenfirma, weil angeblich auf CHINESE DEMOCRACY Song-Teile des deutschen Elektronik-Künstlers Ulrich Schnauss zu hören seien.



Genauer sollen Momente aus ‘Wherever You Are’ und ‘A Strangely Isolated Place’ im Guns N' Roses Song ‘Riad N' The Bedouins’ auftauchen. Eine Stellungnahme der Plattenfirma gibt es zu diesen Vorwürfen noch nicht.



Für die Plattenfirma war CHINESE DEMOCRACY ohnehin kein großer Wurf: die Verkaufszahlen blieben deutlich hinter den Erwartungen an das erste Guns N' Roses Album nach 17 Jahren zurück.





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