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Songs online: Tim „Ripper“ Owens, Nattefrost, Warbringer, Sundown Sindrome u.v.m.

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Tim „Ripper“ Owens, der schon mit Judas Priest, Iced Earth und Yngwie Malmsteen gearbeitet hat, stellt seinen neuen Solo-Song ‘Starting Over’ ins Netz. Als Gäste sind dabei: Bob Kulick (Gitarren), Rudy Sarzo (Dio, Bass) und Simon Wright (Dio, Schlagzeug).

– Finsterer wird es mit Nattefrost, der seinen Titel ‘Nekronaut II Nekro Spirituals’ von ENGANGSGRILL ins Netz schaffte. Das Album ist ein Split-Werk mit Fenriz von Darkthrone.

– Gotischer geht es bei den Holländern Stream Of Passion zu. Checkt ‘My Leader’ vom kommenden Werk THE FLAME WITHIN.

– Ebenfalls im ruhigeren Spektrum sind wie immer Autumnblaze, deren Song ‚Brudermord‘ hier wartet.

– Stilistisch ähnlich verortet: Sundown Sindrome, die neue Band von Jape Perätalo, der früher bei To/Die/For sang. Und so klingt der neue Song ‘Vale Of Crowes’.

– Lassen wir es wieder härter werden – denn Warbringer thrashen mit ‘Living In A Whirlwind’ vom Album WAKING INTO NIGHTMARES wieder ganz ordentlich.

– Noch extremer sind Sickening Horror aus Griechenland, wie sie mit ‘Mirrors Reflect Only Dead Bodies’ beweisen. Der Song kommt vom Album THE DEAD END EXPERIMENT, das leider noch keine Plattenfirma hat.

– In eine ähnliche Richtung marschieren auch Supreme Pain mit ihrem neuen Song NEMESIS ENFORCER. Der Titel-Song dieses Dänendrehers ist im Netz.

– Erinnert sich noch jemand an Bloodshed? Die Schweden nennen sich jetzt Rev 16:8 und klingen so: ‘Flame Salvation’. Das Album dazu, GRAND TIDAL RAVE erscheint im Juni.

Weitere Zussammenfassungen:
+ Black Metal News: 1349, Marduk, Emperor, Darkthrone, Satyricon u.v.m.
+ Wochenrückblick: das geschah letzte Woche im Metal
+ Kurz-News: Metallica, Immortal, Slayer, Megadeth

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Die 500 besten Metal-Alben (110): Satyricon NEMESIS DIVINA

METAL HAMMER hat die 500 besten Metal-Alben aller Zeiten gewählt – mit einer fast 100-köpfigen Jury. In die Liste geschafft haben es Veröffentlichungen von 1970 bis 2023. Heute stellen wir daraus vor: Platz 110: Satyricon NEMESIS DIVINA (1996) Von folkloristischen Einflüssen auf DARK MEDIEVAL TIMES (1993) hin zu räudigem Black Metal auf THE SHADOWTHRONE (1994) erfinden sich Satyricon mit NEMESIS DIVINA einmal mehr neu. Darkthrone-Stimme Nocturno Culto hilft an der Gitarre aus, Keyboard-Passagen verschrecken dagegen Puristen. Dem Album schadet das nicht, im Gegenteil: Satyricon bewegen sich auf Erfolgskurs, den vermutlich das legendäre Video zu ‘Mother North’ im Alleingang hätte ebnen…
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