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Thrasher Evile politisch: „Unterstützt die Petition gegen Lautstärkebeschränkung“

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Evile-Gitarrist Ol Drake stolperte im Netz kürzlich über eine Petition, die seiner Meinung nach jeden Metaller in England betreffen könnte. Es geht darum, Lautstärkebegrenzungen abzuschaffen. Wenn das mal nicht Metal ist!

Der Musiker ist jedenfalls dafür, denn er erinnert sich nur zu gut an einen schlimmen Gig, den er mit einem Lautstärke-Limit spielen musste: „Es war so leise, dass es sich wie ein Verbrechen anfühlte, während des Sets zu bangen.“

Metal, so der Brite weiter, gehöre schließlich laut: „Wir spielen aggressive Musik. Aggressive Musik funktioniert aber nur laut, sonst ist es sinnlos. Ich möchte, dass mir der Kopf von einem Riff abgerissen wird, und nicht, dass meine Genitalien leicht gekitzelt werden.“

Ergo geht von Evile der Aufruf zumindest an alle britischen Banger raus, diese Petition zu unterstützen. Das nennt man dann mal Politik im Alltag…

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Soundgarden: Die Grunge-Band hörte in den Neunzigern Metal

Metal und Grunge waren sich lange Zeit bekanntermaßen spinnefeind. Doch wie Soundgarden-Gitarrist Kim Thayil in einem Interview mit ‘Turn Out A Punk’ erklärte, konnte er bereits damals Bands wie Metallica, Exodus oder Metal Church viel abgewinnen. Dabei seien beide Genres stilistisch gar nicht so weit voneinander entfernt, wie der Musiker ausführt. Kein Konkurrenzdenken „Wir mochten Metallica [...]. Die Thrash-Szene – sie hatten sich sehr stark mit der Punk-Szene vermischt – war unabhängig und nicht so radiotauglich, MTV-orientiert oder Pop-lastig“, sagte Thayil. „Wir hörten schon Metal Church. Und ich kannte Trouble und Exodus, deren Platten hatten wir also. Tatsächlich war es…
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