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Metallica: Buch über Leben und Tod von Bassist Cliff Burton

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Der Unfall-Tod von Bassist Cliff Burton kam nicht nur für Metallica als Schock. Bis heute ist unbestritten, wie viel die anderen Band-Mitglieder Anfang der 80er von ihrem Bassisten lernten. Außerdem bleibt die ewige Frage unter Fans, wie die größte Metal-Band der Welt wohl heute klänge, wenn er bei ihnen geblieben wäre.

Das Leben und der Tod des mit 24 Jahren viel zu jung gestorbenen Musikers wird jetzt in der Biographie TO LIVE IS TO DIE: THE LIFE AND DEATH OF METALLICA’S CLIFF BURTON beleuchtet. Geschrieben wurde es von Joel McIver, der auch schon über Metallica als ganze Band und über Slayer Bücher veröffentlichte.

Das im Juni 2009 erscheinende Werk wird außerdem ein Vorwort von einem engen Freund des Verstorbenen beinhalten – Metallica-Gitarrist Kirk Hammett. Natürlich wird es auch viele weitere, teils exklusive, Interviews und Bilder geben.

Des weiteren hat sich Metallica-Drummer Lars Ulrich über ein anderes altes Thema geäußert – die Tour mit Guns N’ Roses von 1992. Sie war unglaublich erfolgreich und könnte, von Metallica-Seite aus, gerne wiederholt werden.

Die Thrasher sind bekennende Fans von Guns N’ Roses – und man wisse ja nie, meinte kürzlich Lars Ulrich:

„Wir sind Road-Dogs, wir lieben es, zu touren. Wir würden also niemals nein sagen. Wir haben gelernt, nie zu etwas nein zu sagen – und wir alle lieben CHINESE DEMOCRACY.“

Kirk Hammett allerdings schränkt die Realität dieser Tour deutlich ein: „Die wirkliche Frage ist doch, ob sie mit uns touren würden.“ Ein wichtiger Einwand, wenn man die Tour-Freude von Axl Rose in den letzten Jahren betrachtet.

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Soundgarden: Die Grunge-Band hörte in den Neunzigern Metal

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