Toggle menu

Metal Hammer

Search

25 Jahre Death – INDIVIDUAL THOUGHT PATTERNS

von
teilen
mailen
teilen

INDIVIDUAL THOUGHT PATTERNS

INDIVIDUAL THOUGHT PATTERNS aus dem Jahr 1993 ist eines der erfolgreichsten Alben aus der Feder Chuck Schuldiners. Im Veröffentlichungsjahr landete es sogar auf Platz 30 der US-Album-Charts und beinhaltet den bekanntesten Death’s-Song: ‚The Philosopher‘.

Darüber hinaus gilt INDIVIDUAL THOUGHT PATTERNS als das technisch ausgereifteste Werk der Band. Das Album wird vor allem von progressiven Elementen und einem wieder höheren Tempo der Songs dominiert. Am auffälligsten sind die komplizierten Gitarren-Soli und die unglaubliche Bass-Arbeit.

Unterstützt wurde Schuldiner dieses Mal von dem wohl interessantesten Line-Up der Band-Geschichte. Am Schlagzeug: Gene Hoglan (u.a. Dark Angel, Strapping Young Lad). Die zweite Gitarre übernahm Andy LaRocque (u.a. King Diamond), den Bass der als bester Bassist der extremen Metal-Szene gepriesene Steve DiGiorgio (u.a. Sadus, Death’s-Song: ‚The Philosopher‘.

Darüber hinaus gilt INDIVIDUAL THOUGHT PATTERNS als das technisch ausgereifteste Werk der Band. Das Album wird vor allem von progressiven Elementen und einem wieder höheren Tempo der Songs dominiert. Am auffälligsten sind die komplizierten Gitarren-Soli und die unglaubliche Bass-Arbeit.

Unterstützt wurde Schuldiner dieses Mal von dem wohl interessantesten Line-Up der Band-Geschichte. Am Schlagzeug: Gene Hoglan (u.a. Dark Angel, Strapping Young Lad). Die zweite Gitarre übernahm Andy LaRocque (u.a. King Diamond), den Bass der als bester Bassist der extremen Metal-Szene gepriesene Steve DiGiorgio (u.a. Sadus, Testament, Vintersorg).

Nachdem Chuck Schuldiner mit HUMAN aus den Death Metal-Kinderschuhen raus wuchs, erreicht er mit INDIVIDUAL THOUGHT PATTERNS seine Volljährigkeit. Es machte ‚Evil‘ Chuck Schuldiner endgültig unsterblich in der Metal-Szene und zeigte, wie abwechslungsreich Death Metal sein kann.

Weitere Death-Artikel:
+ Todestag von Chuck Schuldiner
+ Tribute to Death mit vielen bekannten Musikern

‘The Philosopher’

teilen
mailen
teilen
Cliff Burton war Inspiration für Mike Dirnt (Green Day)

Einer der bekanntesten und schillerndsten Bassisten in der Welt des Rock’n’Roll ist sicher Mike Dirnt. Der Green Day-Tieftöner liefert stets druckvollen Sound. Nun hat der US-Amerikaner in einem aktuellen Interview bei Heavy Consequence über seine musikalischen Inspirationen geplaudert. Dabei erwähnte der 53-Jährige auch einen Kollegen, der vor allem für härtere Gangarten große Bedeutung hat: Cliff Burton von Metallica. Eine Erscheinung Anlass für das Gespräch war ein neues Bassmodell, das Dirnt gerade in Kooperation mit Gibson auf dem Markt gebracht hat: der Epiphone Grabber G-3 Bass kommt in natürlicher Holzoptik sowie in schwarzer Ausführung. Bei dieser Gelegenheit erzählte das Green Day-Mitglied…
Weiterlesen
Zur Startseite