Toggle menu

Metal Hammer

Search

Accept: Studiobericht zu BLOOD OF THE NATIONS

von
teilen
mailen
teilen

Eigentlich hatten die beiden Wahlamerikaner – Hoffmann hat seine Zelte in Nashville aufgeschlagen, Baltes die seinen in der Nähe von Philadelphia – das Thema Accept gedanklich abgehakt, nachdem ihnen ihr bisheriger Sänger Udo Dirkschneider bezüglich einer neuerlichen Reunion eine Absage erteilte. Musikalisch waren die beiden dennoch weiter aktiv: In lockeren Abständen traf sich das Duo zum gemeinsamen Jammen, mal in Hoffmanns Sound-Bastelstube, mal in einem kleinen Studiokämmerlein an der Küste von New Jersey, nicht weit vom Wohnsitz des Bassisten entfernt.

Der dortige Studiobetreiber brachte mit einem befreundeten Sänger den Stein ins Rollen. Der Name jenes Sängers: Mark Tornillo, ehemals Aushängeschild der US-Metal-Truppe T.T. Quick, die Ende der Achtziger mit METAL OF HONOR und SLOPPY SECONDS respektablen Riff-Rock amerikanischer Prägung veröffentlichte.

„Gleich nach den ersten Tönen schauten Peter und ich uns an. In unseren Schädeln rotierten die Zahnräder auf Hochtouren. Einige Telefonate mit unserem Drummer Stefan Schwarzmann und Gitarrist Herman Frank, dann war zwei, drei Tage später klar: Lasst uns Nägel mit Köpfen machen und ein Album einspielen. Unter dem Logo von Accept, denn die Stimme, die zu uns passt, hatte uns ja der Zufall gerade beschert,“ erinnert sich Wolf Hoffmann.

teilen
mailen
teilen
Couch: Christofer Johnsson (Therion, Defenders Of The Faith u.a.)

Das komplette Couch-Interview mit Christofer Johnsson findet ihr in der METAL HAMMER-Februarausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! METAL HAMMER: Was war der skurrilste Job, den du je ausgeübt hast? Christofer Johnsson: Ich hatte nur einen regulären Job, und zwar zwei Jahre in einer Druckerei. Als Schüler trug ich Zeitungen aus, später befragte ich bei einem Marktforschungsunternehmen Leute per Telefon über ihre Meinung zu geplanten Produkten. MH: Welchen Job hättest du, wenn du nicht Musiker geworden wärst? CJ: Wenn nicht an anderer Stelle in der Musikindustrie, wäre…
Weiterlesen
Zur Startseite