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AC/DC live: Chaos in Norwegen, Millioneneinnahmen in den USA

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Schon Stunden vor dem AC/DC-Konzert in Fornebu, bei Oslo, bevölkerten die Fans scharenweise die E18, eine Art Autobahn, die von Craigavon in England bis nach St. Petersburg in Russland geht und dabei durch Norwegen, Schweden und Finnland läuft. Eine lange Schlange formierte sich vom Osloer Stadtteil Bygdøy bis zur Halle.

Nach dem Konzert warfen verschiedene AC/DC-Fans Flaschen auf die anwesenden Polizisten, während andere eine Absperrung niederrissen, um zu Fuß durch die überfüllten Straßen zu kommen. Auch von handgreiflichen Auseinandersetzungen berichtet die Polizei.

Von solchen Ausschreitungen war beim Konzert am 17. Januar in Fargo, North Dakota, nichts zu hören. Statt dessen sind Zahlen bekannt geworden, die veranschaulichen, in was für Größenordnungen bei AC/DC live zu rechnen ist. Der Blick in die Abrechnung sieht so aus:

Artist/Event: AC/DC, The Answer
Date: Jan. 17, 2009
Venue: Fargodome
City/State: Fargo, ND
Capacity: 21,692
Attendance: 21,692
Ticket Prices: $89.50, $69.50
Gross Sales: $1,870,334

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Krankenhaus: J.B.O. verschieben zwei Liveshows

Den Start in den Release-Tag haben sich J.B.O. und ihre Fans anders vorgestellt. Gitarrist Hannes Holzmann musste nach der Anreise zum Konzertort Hamburg am Freitag, den 9.1. direkt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Diagnose: Lebensmittelvergiftung. Laut Band-Angaben wird er dort voraussichtlich drei Tage stationär behandelt. Eigentlich wollten J.B.O. das Wochenende nutzen, um ihr neues Album HAUS OF THE RISING FUN gebührend mit den Fans auf Tour zu feiern. Stattdessen kam es nun gleich zu mehreren Rückschlägen: Bereits am Vortag war das Konzert in Mutterstadt abgesagt worden, nun folgen auch die beiden anstehenden Shows im Norden und Westen. J.B.O. ohne Hannes:…
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