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AC/DC verstärken Macho-Gehabe und Gewalt

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Laute Rock Musik und Rap sind den Untersuchungen zufolge am schlimmsten, wenn es um Stress in Kneipen geht. Die Kunden trinken mehr, verstehen sich wegen der Lautstärke schlecht, schreien sich an und werden aggressiv.

Der AC/DC Klassiker ‘Highway To Hell’ soll ähnlich schlimme Wirkungen in englischen Pubs haben, wie ‘Brown Sugar’ von den Rolling Stones.

Wenn es zu eskalieren droht, sollten die Besitzer vielleicht besser ‘I Got You Babe’ von Sonny And Cher oder Robbie Williams anmachen. Das soll die Leute beruhigen, heißt es.

Die große Pub-Kette JD Wetherspoon reagierte auf die Ergebnisse der Forschungsarbeit mit dem Statement, dass sie R&B und Rap generell nicht spielen wollen, weil der Bass der Songs zu Aggressivität führen könne, wie ihre Erfahrung zeige.

Ob sie jetzt auch AC/DC und die Rolling Stones rauswerfen wollen, sagten sie nicht.

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Amerikaner (Fred Hensley Sr.) schießt auf Sohn bei Gitarrenspiel

Der 79-jährige Fred Hensley Sr. hatte scheinbar genug vom unprofessionellen Gitarrenspiel seines Sohnes. Doch um der Sache ein Ende zu setzen, griff der US-Amerikaner zu drastischen Mitteln. Laut WKRC sagte er der Polizei, dass er mit einer .380 ACP-Kaliber-Pistole auf seinen Sohn geschossen habe, weil dieser eine Stunde lang mit seiner Gitarre vor sich hin gedudelt hatte und nicht aufhören wollte, zu spielen. Letztendlich habe er allerdings auf die Gitarre und nicht auf seinen Sohn gezielt. Fred Hensley Sr. schoss zwar auf die Gitarre, die Kugel durchdrang diese jedoch und traf den 50-jährigen Hensley Jr. in den Bauch. Daraufhin rappelte…
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