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Aerosmith: Steven Tyler über homo-erotische Erfahrungen

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Steven Tyler ist der Prototyp des Rock-Sängers und hat mit Aerosmith Geschichte geschrieben. Seit vielen Jahren gilt er außerdem als Sex-Symbol und Archetyp des erotischen Rock-Frontmanns. Da sein Stern dank der Teilnahem an der Casting-Sendung „American Idol“ momentan so hell wie lange nicht mehr scheint, kommt seine Biografie „Does the Noise in My Head Bother You?“ genau zur rechten Zeit.

Darin erklärt er unter anderem, dass er trotz realer Erfahrung nicht für homo-erotischen Sex zu begeistern sei. Hier einige interessante Auszüge aus dem Werk:

– On gay sex: Gay sex just doesn’t do it for me. I tried it one time when I was younger, but I just didn’t dig it.

– On his relationships with women: I’ve never had a relationship with a woman who really trusted me. I’m this guy onstage with an outrageous, larger-than-life persona, a persona designed to be over-the-top, out there — and nasty.

– On his preference for women: As dirty as my mind is, my body’s pretty clean. Kelly always made sure the girls were in the shower when I got in the room. I liked my pulchritude pristine! I can’t kiss a girl that’s been stage diving with 500 other guys.

– On being half male, half female: I’ve been misquoted as saying that I’m more female than male. Let me set the record straight — it’s more half and half, and I love the fact that my feelings are akin to puella eternis. What better to be like than the stronger of the species?

Sein Buch „Does the Noise in My Head Bother You?“ ist in den USA bereits erschienen, in Deutschland aber bisher nur im englischen Original zu bestellen.

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Steven Tyler feiert Teilerfolg bei Missbrauchsklage

Aerosmith-Frontmann Steven Tyler hat sich vorerst vor Gericht gegen Julia Misley (geborene Holcomb) durchgesetzt. Misley hatte den Rocker wegen sexueller Nötigung einer Minderjährigen und Nötigung zu einer Abtreibung verklagt — Richterin Patricia A. Young entschied nun, dass es aufgrund der abgelaufenen Verjährungsfrist zu keinem Verfahren kommt, wie Billboard und Loudwire berichten. Eine anders angelegte Klage ist jedoch möglich. Neuauflage? "Die Klage des Klägers wurde mehr als 35 Jahre nach den angeblichen Taten eingereicht und mehr als 35 Jahre, nachdem sie 18 geworden ist", heißt es in der Begründung von Young. "Um fristgerecht zu sein, hätte die Klage innerhalb von sieben Jahren…
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