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Maisie Peters

Maisie Peters #DaheimDabei

Maisie Peters war kein musikalisches Kind, wie sie selbst sagt – sie spielte nur miserabel Flöte. Mit 14 Jahren bewog sie die Verehrung für Taylor Swift dazu, eine Gitarre von Freunden zu leihen und sich selbst ein paar Songs beizubringen. Daraufhin begann sie, eigene Songs zu schreiben und diese bei YouTube hochzuladen. Damals hatte sie keine großen Ambitionen: „I just did it!” Inzwischen ist die junge Singer-Songwriterin aus dem britischen Brighton knapp 20 Jahre alt und hat bereits zwei EPs und zahlreiche Songs bei Atlantic Records veröffentlicht, die auf Spotify millionenfach gestreamt werden.

Ihr Track „Smile” erschien auf dem Soundtrack zum Harley-Quinn-Kinofilm „Birds of Prey”. Peters selbst bezeichnet ihre Musik, in der Einflüsse von der wegweisenden Taylor Swift über den R’n‘B-Erneuerer Frank Ocean bis zu Rodgers & Hammerstein zusammenkommen, als „Emo Girl Pop”. Mit ihren traumtänzerisch-weisen Songs bezaubert sie die Zuhörenden. Diesen April wäre sie für ein paar Shows nach Deutschland gekommen. Da das jetzt nicht geklappt hat, ist es umso schöner, dass sie nun bei #DaheimDabeiKonzerte für uns spielt.


Alle Konzerte auf magenta-musik-360.de und #dabei/MagentaTV sehen.

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Aggretsuko: Neues Anime mit Death Metal-Aggro-Panda

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Dem japanischen Anime-Unternehmen Sanrio scheint wohl seine Hello Kitty-Erfolgsreihe mit all dem lieblichen Kätzchen-Süßkram derart mürbe gemacht haben, dass nun ein Ventil hermuss: Aggretsuko!

Die neue Anime-Serie aus dem Hello Kitty-Universum hat absolut nichts Herziges oder Herzliches zu bieten: Aggretsuko, ein roter Panda, geht es in ihrer Firma wie sehr vielen anderen auch: Job scheiße, Chef scheiße, Kollegen scheiße.

Darum lässt Aggretsuko abends ihren Frust raus: Mit Bier und Death Metal! Genau so muss das sein. Seit 20. April könnt ihr das abenteuerliche Leben von Aggretsuko als Serie auf Netflix verfolgen.

 

 

 

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Converge: Jacob Bannon startet Death Metal-Projekt

Converge-Frontmann Jacob Bannon hat offenbar mal eine musikalische Luftveränderung gebraucht. Und zwar eine ziemlich deftige. So hat der US-Amerikaner die Band Umbra Vitae ins Leben gerufen, die angenehm brutalen Death Metal auftischt. Wer neugierig geworden ist und ein Ohr riskieren will, kann sich unten mit ‘Return To Zero’ einen ersten Track reinziehen. Zusammen mit Bannon spielen die Gitarristen Sean Martin (Twitching Tongues, ex-Hatebreed) und Mike McKenzie (The Red Chord, Stomach Earth), Bassist Greg Weeks (The Red Chord) sowie Schlagzeuger Jon Rice (Uncle Acid & The Deadbeats, ex-Job For A Cowboy) in der neu gegründeten Formation. Die Mannen um den Converge-Kopf…
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