Das kommende Jahr geht auf jeden Fall schon mal gut los! Denn unser aller liebste Melodic-Death-Folk-Metaller aus Finnland beehren ihre europäischen Fans Anfang 2027 mit einer ausgedehnten Tournee. So schwingen sich Amorphis zur „Borderland Tour 2027“ auf. Doch damit nicht genug — wie es sich für eine Band dieser Klasse gehört, haben Gitarrist Esa Holopainen und Co. hochkarätige Unterstützung dabei.
Dickes Paket
So werden Insomnium und Unto Others das Sextett im Januar und Februar nächsten Jahres begleiten und die Mengen gebührend anstacheln. Hierzulande machen Amorphis in Hamburg, Leipzig, Berlin, München, Wiesbaden, Stuttgart und Oberhausen Halt. Außerdem steuert der Tour-Tross unter anderem Wien und Pratteln an. Der Ticket-Vorverkauf startet am Freitag, den 15. Mai 2026 um 10 Uhr via Amorphis.net.
Im Gepäck haben Amorphis bei der „Borderland Tour 2027“ ihre aktuelles, mittlerweile 15. Studiowerk BORDERLAND, welches im Herbst 225 erschienen ist. Dabei haben die Musiker zum ersten Mal mit dem renommierten dänischen Produzenten Jacob Hansen zusammengearbeitet. Heraus kam eine Platte, auf der die Rocker ihren Trademark-Sound um spannende neue Elemente erweitert und weiterentwickelt haben.
Amorphis — „Borderland Tour 2027“:
- 22.01. Hamburg, Große Freiheit 36
- 23.01. Leipzig, Haus Auensee
- 24.01. Berlin, Huxleys Neue Welt
- 25.01. PL-Warsaw, Progresja
- 27.01. HU-Budapest, Barba Negra
- 28.01. A-Wien, Arena
- 29.01. München, Backstage
- 30.01. Wiesbaden, Schlachthof
- 31.01. BE-Antwerp, Trix
- 02.02. UK-Manchester, O2 Ritz
- 03.02. UK-London, O2 Forum Kentish Town
- 05.02. Stuttgart, Wagenhallen
- 06.02. CH-Pratteln, Z7 Konzertfabrik
- 07.02. IT-Padova, Hall
- 09.02. ES-Barcelona, Sala Apolo
- 10.02. ES-Madrid, Sala La Riviera
- 12.02. FR-Paris, Elysee Montmartre
- 13.02. Oberhausen, Turbinenhalle 2
- 14.02. NL-Tilburg, 013
METAL HAMMER-Chefredakteur Sebastian Kessler ordnete BORDERLAND wie folgt ein: „Amorphis sind immer fantastisch – allerdings boten die letzten Alben zunehmend mehr vom Ähnlichen. BORDERLAND setzt willkommene Akzente, die den gewohnten und geliebten Klang der Finnen ergänzen, erweitern, neu einfärben, ohne an Kern und Herz zu rütteln. Das dürfte nicht nur jene Fans, welche die Band im letzten Jahrzehnt aus den Augen verloren haben, wieder neu begeistern.“
Des Weiteren feierte ebenfalls METAL HAMMER-Autor Marc Halupczok die Scheibe ab: „Bandboss Esa Holopainen gehen die genialen Melodien einfach nicht aus. Klar, die letzten Alben sind stilistisch ähnlich gelagert, und beim letzten Werk HALO schien der Zenit überschritten. Aber wenn dabei Gänsehautgaranten wie ‘Bones’ oder ‘Fog To Fog’ herauskommen, kann man sich nur verneigen. Diese Band klingt zudem finnischer als die finnische Nationalhymne und wird demnächst sicher zum nationalen Kulturgut erklärt.“
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