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Alexisonfire melden sich mit neuer Single zurück

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Mit den zweitausender Jahren kamen einige Metalcore- und Emocore-Bands mit einer Abneigung gegen Leerzeichen im Bandnamen auf: Blessthefall, Hellogoodbye, Eatmewhileimhot, Alexisonfire. Letztere Kapelle löste sich 2012 auf und spielte vor knapp vier Jahren erneut gemeinsame Konzerte, ob man noch einmal auf neue Musik hoffen kann, war aber bisher nicht klar.

Das ändert sich nun mit der soeben erschienenen Single ‘Familiar Drugs’. Damit bringt die Band einen ersten neuen Song seit fast zehn Jahren heraus. Soviel Zeit verging nämlich seit Alexisonfire ihr letztes Album OLD CROWS / YOUNG CARDINALS veröffentlichten. Entstanden ist der Track mit einem langjährigen Freund der Band namens Karl Bareham (u.a. City And Colour), der den Song produzierte.

Hört hier die neue Alexisonfire-Single ‘Familiar Drugs’:

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Sänger Georg Pettit äußerte sich wie folgt über den neuen Song:

„‚Familiar Drugs‘ handelt davon zu bemerken dass du dein Leben ändern musst, nur um dann, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt, wieder und wieder die gleichen Fehler zu machen. Ich persönliche verbinde etwas sehr Spezifisches mit diesem Song, aber ich denke man kann ihn sowohl wörtlich nehmen als auch viele Interpretationen für sich selbst finden.

Die meisten Menschen haben etwas in ihrem Leben, dass sie loswerden möchten, es aber nicht schaffen. Drogen, ungesunde Beziehungen, Energielosigkeit, Selbstgerechtigkeit, einen Job den sie hassen. ‚Familiar Drugs‘ handelt davon, den Weg des geringsten Widerstands zu wählen, anstatt daran zu arbeiten, ein besserer Mensch zu werden.“

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Tarja Turunen kündigt neues Album an & veröffentlicht Single

Nachdem Tarja Mitte Februar bereits eine Tour für den kommenden Herbst angekündigt hatte, folgt nun die Meldung des dazugehörigen Albums. FRISSON NOIR heißt das gute Stück, das am 12. Juni via earMUSIC erscheinen soll. Laut eigenen Angaben ist es das bisher härteste Album der einstigen Nightwish-Sängerin. Vielschichtiger Nervenkitzel „Frisson“ ist das französische Wort für Nervenkitzel und beschreibt laut Tarja den „Moment, in dem Musik einen Schauer durch den Körper jagt. Es ist der Augenblick, in dem Klang aufhört, nur Klang zu sein, und zu Emotion, Erinnerung und körperlicher Empfindung wird.“ Musikalisch bewegt es sich „zwischen intimen Klavier-Passagen, dramatischen Orchesterklängen und kraftvollen, gitarrenbetonten…
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