Alien Ant Farm streichen CKY nach Prügelei von ihrer Tour

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CKY-Sänger belästigte angeblich Crew-Mitglieder

Die US-Rocker Alien Ant Farm haben CKY aus ihrem Line-up für ihre Europa-Tour geworfen, nachdem es zu einem gewaltigen Krach zwischen den Bands gekommen war. Die Spannungen entluden sich schließlich in einem Vorfall, bei dem CKY-Frontmann Chad Ginsburg Alien Ant Farm-Sänger Dryden Mitchell ins Gesicht schlug. Dies erklärte Mitchell in einem ausführlichen Social Media-Post und führte das Verhalten Ginsburgs als Grund für den Rauswurf von CKY an.

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Laut Mitchell verhielt sich Ginsburg zunehmend problematisch und aggressiv gegenüber dem Team. Die Nummer eskalierte komplett, als der Alien Ant Farm-Frontmann Ginsburg zur Rede stellen wollte. „Ich wollte einfach sicherstellen, dass alle auf der Tour ein gutes Arbeitsumfeld haben“, schreibt Mitchell auf Instagram. „Als ich Chad auf seine Probleme angesprochen habe, hat er einen Tisch im Backstage-Bereich umgeworfen und sein Handy geschmissen“, so Mitchell. Als er sich schließlich gezwungen sah, die Probleme mit dem Management von CKY zu klären, habe Ginsburg ihn geschlagen.

Ginsburg „hatte keine Wahl“

Ginsburg selbst äußerte sich am nächsten Tag auf Instagram und verteidigte seine Reaktion mit den Worten: „Ich hatte keine Wahl und einen guten Grund für das, was passiert ist. Ich werde mich immer verteidigen.“ Einen Tag später teilte er Screenshots, die angeblich von Mitchells Instagram-Account stammen und beleidigende Ausdrücke enthalten, darunter homophobe und rassistische Äußerungen. Die Beiträge sind mittlerweile allerdings auf Mitchells Account nicht mehr auffindbar.

Mitchell entschuldigte sich in seinem Statement hingegen bei den Fans von CKY. „Ich habe keine harten Gefühle gegenüber den anderen CKY-Mitgliedern. Ich bin dankbar, dass ich nüchtern geblieben bin und nicht auf Gewalt reagiert habe.“ Er beendet seinen Post mit einer direkten Botschaft an Ginsburg: „Chad, geh ins Fitnessstudio und such dir einen Therapeuten. Vielleicht können wir uns in 25 Jahren wieder die Hände schütteln.“

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