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Anomalie: Exklusive Song-Premiere von ‚Aurora‘

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Authentizität. Kreativität. Leidenschaft. Die Fundamente von Anomalie liegen im grenzenlosen Willen die Vergangenheit zu übertreffen, indem Multiinstrumentalist Marrok (Live-Gitarrist bei Harakiri For The Sky) konsequent jene intensiven Klanglandschaften weiterentwickelt, die zum Markenzeichen dieses österreichischen Kollektivs wurden.

Die vier Tracks zeigen Marroks starke Verbindung zu seinen Black Metal-Wurzeln klarer denn je. Dabei öffnen sich mit INTEGRA die Tore zu einem tiefgründigen Erlebnis, einer musikalischen Wanderung inspiriert von metaphysischer Reinkarnation und dem Drang, seine eigene Identität zu manifestieren, jenseits der sozialen und kulturellen Dogmen unsere Zeit.

Zurück ins Licht

Marrok über Aurora: „Hinter dem inhaltlich bildgewaltigen Szenario dieses Songs verbirgt sich der Prozess der absolut ehrlichen Selbstreflexion. Zu viel versteckt sich im Schatten unserer selbst und hindert uns teils bewusst, teils unbewusst daran, unser volles Potenzial auszuschöpfen und als Individuum nachhaltig zu wachsen. Früher hatten wir Angst vor der Dunkelheit, heute wird sie regelrecht gesucht, um sich in der anonymen Masse zu verstecken

‚Aurora‘ versinnbildlicht den selbstbewussten Schritt zurück in das Licht um seine größten Schwächen vor sich selbst bloßzulegen und dabei über sich hinaus zu wachsen. Überquerst du einmal diese zugegeben schwer zu überwindende Linie, gibt es kein Zurück und du wirst beobachten, wie deine eigene positive Veränderung nach und nach dein Umfeld Schritt für Schritt mitbeeinflusst!“

Hört hier exklusiv die Songpremiere von ‚Aurora‘:

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Die Metal-Alben der Woche vom 05.11. mit Omnium Gatherum, Bullet For My Valentine u.a.

Omnium Gatherum Neben dem pointierten Klargesang von Gitarrist Markus Vanhala tragen dazu vor allem die tragenden Keyboards bei, die ein leichtfüßiges Gegengewicht zum harschen und dunklen Melodic Death Metal bilden. (Hier weiterlesen) Bullet For My Valentine Dann jedoch drückt das Quartett das Gaspedal unbarmherzig durch und liefert sein härtestes Werk seit Langem ab – elektronische Spielereien sowie allzu weinerliche Stimmung gehören der Vergangenheit an. Stattdessen halten Lieder wie ‘Knives’, das mit Live-Atmosphäre spielende ‘Bastards’ und ‘Paralysed’ wie zu alten Zeiten mit Gebrüll, Geballer und Breakdowns in Atem. Als Kontrast dazu fungiert die von Chören gesäumte Mental Health-Ballade ‘Rainbow Veins’. (Hier…
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