Arch Enemy: Alissa berichtet von ihren Beschwerden

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Arch Enemy mussten am 3. Dezember 2024 ohne Frontfrau Alissa White-Gluz im mexikanischen Tijuana auftreten. Die Kanadierin war krankheitsbedingt ausgefallen. Nun meldete sich die 39-Jährige zu Wort, um ausführlich zu erläutern, was sie außer Gefecht gesetzt hat. So kämpft die Sängerin (auch jetzt noch) mit einer bakteriellen Infektion, die sich von den Ohren aus ausgebreitet hat.

Hartnäckig und heftig

An die Arch Enemy-Fans in Mexiko gerichtet schrieb Alissa: „Ich fühle mich extrem schuldig dafür, dass ich euch keine normale Show bieten kann, denn ihr verdient das absolut. Zwar habe ich darauf bestanden, dass wir die Termine neu ansetzen, doch anscheinend war das nicht möglich. […] Vertraut mir, ich habe mir Rippen auf der Bühne gebrochen und kein Konzert verpasst. Ich bin mit Bronchitis aufgetreten, mit einer kompletten Kehlkopfentzündung, die Monate zum Heilen brauchte — alles. Das ist hier ist anders. Ich ließ zwei Tage hintereinander eine Ärztin auf mein Hotelzimmer kommen, und sie sagte: ‚Sie macht einen totalen Zusammenbruch durch.‘

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Mein Körper ist so erschöpft, dass ich es schwer habe zu laufen. Ich bin verwirrt, benommen, zittere. Eine bakterielle Infektion hat sich in meinen Ohren eingenistet und dann aggressiv in das gesamte Weichgewebe meines Oberkörpers ausgebreitet. Ohren, Augen, Hals, Lungen, Nase. Eiter lief aus meinen Augen, Blut aus meiner Nase. Mir war kalt, zugleich schwitzte ich und hatte über eine Woche lang 39 Grad Fieber. Und ja: Ich habe mehrere Show in diesem Zustand gespielt. […] Ich glaube, wenn ich keine Antibiotika bekommen hätte, wäre ich jetzt im Krankenhaus oder tot. So eine beängstigende Situation hatte ich zuvor in meinem Leben noch nie erlebt.

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Außerdem waren das die schlimmsten Schmerzen, die ich jemals hatte, und ich habe eine sehr hohe Schmerztoleranz (wie die meisten Frauen). Es wird mehrere Wochen oder Monate dauern, bis ich mich komplett erholt habe. Aber wenn ich das habe, setze ich mich dafür ein, dass wir zurück nach Mexiko kommen, damit ich euch das beste Konzert eures Leben geben kann.“

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