Toggle menu

Metal Hammer

Search
Artist

ZZ Top

teilen
twittern
mailen
teilen

Die amerikanische Band ZZ Top besteht aus Billy Gibbons (Gesang, Gitarre), Dusty Hill (Gesang, Bass) und Frank Beard (Schlagzeug) und hatte durch ihre Mischung aus Texas Blues, Blues, Boogie und Hard Rock vor allem in den 1980er-Jahren großen Erfolg. Zu ihrem Markenzeichen wurden die langen Vollbärte, stark getönte Sonnenbrillen und Stetsons. Mit mehr als 50 Millionen verkauften Alben weltweit und als eine der meist-tourenden Bands wurden ZZ Top 2004 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

ZZ Top wurden 1969 von Billy Gibbons gegründet, wobei Dusty Hill und Frank Beard zu dieser Zeit noch einem anderen Bandprojekt angehörten. Erst 1970 stießen sie zur Band und komplettierten das populäre Line-Up. Auf den ersten beiden Alben ZZ TOP’S FIRST ALBUM (1971) und RIO GRANDE MUD (1972) waren die Blues-Wurzeln der Band unverkennbar, doch die großen Verkaufserfolge blieben aus.

Durch das eingängige Gitarrenriff des Songs ‘La Grange‘ konnten ZZ Top mit dem Album TRES HOMBRES 1973 wesentlich größeren Erfolg verbuchen. Während ihrer zweijährigen Bandpause von 1977 bis 1979 ließen Gibbons und Hild sich die daraufhin zu ihren Markenzeichen gewordenen Vollbärte wachsen.

ZZ Top bauten ihren Sound mit dem 1983 erschienenen ELIMINATOR-Album deutlich aus: der für sie typische Gitarrenblues wurde mit modernen Synthesizern kombiniert, was sich dem damaligen Zeitgeist deutlich näherte. Hinzukommend produzierten ZZ Top vielbeachtete Musikvideos für die Singleauskopplungen ‘Gimme All Your Lovin“, ‘Legs‘ und ‘Sharp Dressed Man‘, so dass ihre Musik fester Bestandteil des noch jungen Musiksenders MTV wurde. ELIMINATOR erreichte Verkaufszahlen von rund zehn Millionen in den USA.

2004 wurden ZZ Top in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und sind eine der wenige Bands, die seit 40 Jahren in der gleichen Besetzung spielen.

Die nächsten Konzerte von ZZ Top:

Alle Konzerte von ZZ Top
teilen
twittern
mailen
teilen
Diskografie
Metallica: 10 Fakten vom "Schwarzen Album", die ihr noch nicht kanntet

Für manche waren Metallica mit ... AND JUSTICE FOR ALL bereits gestorben, andere begrüßten die Entwicklung der US-Thrasher. Der Weg hin zu Pop-Strukturen und James Hetfields Wandlung vom Schreihals zum Sänger begeisterte mehr und mehr das Mainstream-Publikum. 1. Die kurzen Songs von METALLICA sind eine Reaktion auf die proggigen Exzesse von ... AND JUSTICE FOR ALL In einem Interview aus dem Jahr 2007 erzählt James Hetfield: "Das ... AND JUSTICE FOR ALL-Album klingt furchtbar, schrecklich; ich kann es nicht ertragen. Wir waren in einer künstlerischen Phase, aber haben es übertrieben. Das schwarze Album musste demnach das Gegenteil sein. Als Lars…
Weiterlesen
Zur Startseite