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As I Lay Dying Gitarrist mit Platzwunde am Kopf

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Glück im Unglück für den As I Lay Dying-Gitarristen: Die leere Glasflasche, die Nick Hipa an den Kopf flog, zerbrach zum Glück nicht, so dass es keine Splitter gab.

Nick hat zwar stark geblutet und war einige Zeit desorientiert, fühlt sich mittlerweile aber wieder gut, musste nicht genäht werden und nimmt die Angelegenheit mit Humor: „Ich fühle mich wie ein Gladiator.“

Er ärgerte sich lediglich, dass die örtliche Ambulanz ihn so lange nicht weiter spielen lassen wollten, weil es doch eine Weile dauerte, bis die Blutung wieder gestillt war.

 

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Metal beim Eurovision Song Contest: Monster wider den Mainstream

Obwohl er auch zehn Jahre nach dem großen Triumph noch einmal dasselbe tun würde, eine zweite Teilnahme allerdings ausschließt, denkt der Finne Tomi Putaansuu alias Mr. Lordi nicht nur mit positiven Erinnerungen an den Sieg beim Eurovision Song Contest 2006 zurück: „Jahre später mussten wir erfahren, dass uns viele alte Fans verlassen hatten – nicht, als wir teilnahmen, sondern nachdem wir gewonnen hatten. Ich werde nie verstehen, warum.“ Der Monsterboss wird noch deutlicher: „Wenn ich eine Band mag, ist es doch egal, welches Forum sie für ihre Auftritte nutzt. Für mich ist die Idee, einen geliebten Künstler nicht mehr zu…
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