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Rammstein – das Interview zum neuen Album: METAL HAMMER 06/19

Avantasia unter den Favoriten beim ESC-Vorentscheid

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Wenn der deutsche Vorentscheid des Eurovision Song Contest 2016 heute (Donnerstag) Abend über die Bühne geht, gehören Avantasia unter den zehn Kandidaten zu den Favoriten. Das bestätigten jetzt auch ausgewiesene ESC-Experten.

Auf der offiziellen deutschen Website des Eurovision Song Contest gaben drei Experten ihre Tipps, wer den ESC-Vorentscheid gewinnen und damit Deutschland beim Finale in Stockholm vertreten wird. Eurovision.de-Teamchef Jürgen Werwinski sieht Tobias Sammets Metal-Oper Avantasia dabei weit vorne – dank des Zusammenhalts der Metal-Gemeinde. Der ESC-Experte meint:

“Avantasia werden gewinnen, weil der Song (‘Mystery Of A Blood Red Rose’ vom neuen Album GHOSTLIGHTS, Anm.d.A.) aus dem bunten Mix beim Vorentscheid deutlich heraussticht. Die Metal-Gemeinde ist gut vernetzt, das wissen wir nicht erst seit Lordi den ESC gewannen.”

Ein Vorentscheids-Sieg von Avantasia würde auch Deutschlands Chancen beim Finale des Eurovision Song Contest erhöhen, meint Werwinski weiter: “International wären wir mit Avantasia erfolgreich, denn sie sind seit vielen Jahren weltweit auf Tour und ihr neues Album ist in vielen Ländern in den Charts.” Allerdings gibt er auch zu bedenken, dass Avantasia für das breite Publikum möglicherweise zu speziell sein könnten: “Das einzige Risiko ist der Fersehzuschauer, dem solche Töne ungewohnt erscheinen mögen.”

Die Mission für den Donnerstag Abend heißt also für die Metal-Gemeinde: ab 20:15 Uhr vor dem Fernseher versammeln, Tobias Sammet die Daumen drücken und für Avantasia anrufen oder per SMS und App voten, um ihre Spitzenposition zu sichern. Neben einer Plakatkampagne wird auch in der Facebook-Gruppe „Meine Stimme für den Metal! Avantasia für Stockholm! Der Vorentscheid zum ESC 2016“ die Werbetrommel für den Metal-Sieg gerührt.

Das neue Album GHOSTLIGHTS von Avantasia hat es zum Album des Monats in der Februar-Ausgabe des METAL HAMMER gebracht. Das Review lest ihr hier.

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ESC: Gus G. verteidigt seinen Auftritt als Punktepräsentator

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