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Metallica im Lauf der Zeit: So haben sich die Thrash-Legenden verändert

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Heavy Metal? Davon habe ich keine Ahnung. Metallica? Ja, die kenne ich natürlich. Habt ihr solche Aussagen schon gehört? Zwar beginnt und endet das Kennen oft bei ‘Nothing Else Matters’, trotzdem bilden Hetfield, Ulrich und Co. nicht nur die bekannteste Metal-Band des Planeten, sie sind allgemein in der Musikszene etabliert. Wir schauen auf die vielseitige Geschichte von Metallica.

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Im Laufe der Zeit gab es im Umfeld von Metallica viele prominente Namen. Zwei, die seit Beginn an dabei sind, lauten James Hetfield und Lars Ulrich. Geht man weiter zurück, zur gedanklichen Findungsphase, bleibt Schlagzeuger Ulrich übrig. Dessen Vater Torben Ulrich war professioneller Tennisspieler, doch die Prägung fand anderweitig statt: Als Besitzer eines Jazz-Clubs hat er seinen Sohn früh in Kontakt mit Musik gebracht.

Von der Luftgitarre übers Drumkit zum ersten Metallica-Hit

Beeindruckt und inspiriert von Bands wie Deep Purple, entwickelte Ulrich eine Leidenschaft für härtere Stromgitarrenmusik – im Alter von neun Jahren besuchte er mit seinem Vater ein Konzert der Briten in Kopenhagen. Drei Jahre später schenkte ihm seine Großmutter ein Schlagzeug. Der Kieselstein, aus dem das Gebirge Metallica entstehen sollte, kam ins Rollen. Im Sinne der familiären Fußstapfen drängten ihn seine Eltern aber in Richtung Sportkarriere. Tennisschläger statt Drumstick? Vergeblich – Lars Ulrich wollte eine eigene Band gründen.

Bevor Ulrich auf dem Hocker Platz nahm, versuchte er sich an der Gitarre und scheiterte. Der Weg für James Hetfield, mit dem er durch eine „Musiker zum Jammen gesucht“-Anzeige in Kontakt kam, war geebnet. Der Clou: Noch vor der Gründung von Metallica sicherte sich Ulrich einen Platz auf der Kompilation „Metal Massacre“ von Metal Blade – das Label wurde von Brian Slagel gegründet, der den Erfolg der Band maßgeblich beeinflussen sollte. Kein schlechtes Argument für hungrige junge Musiker. Spot auf 1981: Metallica erblickten mit dem ersten Song ‘Hit The Lights’ das Licht der Welt.


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Nickelback nehmen Metallica-Vergleich als Kompliment

Vor kurzem hatte All That Remains-Frontmann Phil Labonte einen gar nicht mal so weit hergeholten Vergleich von Metallica und Nickelback angestellt (siehe Video unten). Im Kern behauptete der US-Amerikaner, dass die meisten Songs auf den Neunziger-Alben LOAD und RELOAD klanglich sehr nah an allen Scheiben der kanadischen Rocker sind. Nickelback-Bassist Mike Kroeger sieht dies als Kompliment. Im Interview mit dem Radiosender 95.5 KLOS wurde Kroeger nach seiner Meinung über den Vergleich gefragt. "Ich habe es gelesen", fing der Nickelback-Musiker an. "Ich bin ein Fan von ihrer Band [All That Remains ist hier gemeint - Anm.d.R.] Ich glaube, es ist ein…
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