Das komplette Interview mit Erik Grönwall findet ihr in der METAL HAMMER-Juniausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!
Schon die Veröffentlichung seiner – auch auf Englisch erschienenen – Autobiografie ‘Power. Music. Death. Life.’ Ende letzten Jahres kann im Nachhinein als erstes Anzeichen daraufhin gedeutet werden, dass im Hause Grönwall gerade ein Perspektivwechsel auf einer persönlicheren musikalischen Ebene stattfindet. „Die letzten fünf Jahre meines Lebens waren einfach auf vielen Ebenen surreal und irre, insofern wollte ich allein schon diese Geschichte erzählen“, erklärt der Sänger seine schriftstellerischen Ambitionen. „Zugleich habe ich mich direkt nach Skid Row selbst gefragt, wer zur Hölle Erik Grönwall eigentlich als Musiker ist.
Meine gesamte Karriere gründet darauf, dass ich immer andere Sänger ersetzt habe. Zunächst Kenny (Leckremo – Anm.d.A.) in H.E.A.T. , dann war ich bei Skid Row und zuletzt mit Michael Schenker. Also bin ich in mich gegangen und fing an zu schreiben. Der erste Song, der herauskam, war ‘Bad Bones’.“ Unterstützt von Gitarristen wie dem alten Raid-Band-Kollegen Philip Näslund (heute bei Bruce Dickinson) oder Eric Martinson von Eclipsed sowie einem erprobten Team aus Co-Song-Schreibern und Produzenten wie Bassist Fredrik Thomander und H.E.A.T./New Horizon-Keyboard-Kumpel Jona Tee konnte sich Erik für seinen ersten echten Alleingang auch die Hilfe von Anders Wickstrom, Gitarrist und Komponist der Band Treat, sichern.
Gebündelte Kreativität
Denn sowohl das einst eilig im ‘Idol’-TV-Casting-Show-Kontext nachgeschobene 2009er-Cover-Album, welches Eriks vollständigen Namen trägt, als auch der flotte Nachfolger SOMEWHERE BETWEEN A ROCK AND A HARD PLACE (2010) gelten für Grönwall und seine musikalische Entwicklung nach heutigem Stand als repräsentativ. So hat man sich frei nach der Devise „Es gibt keine schlechten Song-Ideen“ zum musikalischem Brainstorming in Fredriks mallorquinischem Palma Music Studio eingefunden und der gebündelten Kreativität freien Lauf gelassen. „Letztendlich musste ich allerdings für mich selbst entscheiden, welche Songs ich mir vorstellen konnte, den Rest meines Lebens jeden Abend auf der Bühne zu präsentieren. Das Ergebnis sind die, die auf dem Album gelandet sind.“
Wie sich Erik Grönwall über Queen äußert, wie es um seine Pläne im Musik-Management steht und wie er auf seine Zeit bei Skid Row zurückblickt, lest ihr in der METAL HAMMER-Juniausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!
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