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Babymetal: Verrückter Metal-Trend aus Japan

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Die Japaner haben manchmal einen für unseren Kulturkreis etwas sehr ausgefallenen Geschmack. Der neueste Schrei der japanischen Metal-Landschaft ist die Girl-Band Babymetal. Allein die Namen der drei Sängerinnen lesen sich etwas schräg: Su-Metal Death, Yui Metal Death und Moa Metal Death.

Ihr Erfolgsrezept: Kurze Röcke, Schulmädchen-Charme und piepsige Stimmen – genau wie in den Manga-Comics. Doch sie vermischen das Ganze mit Metal.

Slams, Breaks und Soli werden in einen Topf mit quietschigen Techno-Melodien geballert. Klingt seltsam, ist aber so.

Jetzt gibt es das erste Interview in englischer Sprache. Dabei verraten die Girls, dass Cannibal Corpse zu ihren Lieblingen gehören. Auf der Bühne werden sie laut eigener Aussage von Gott unterstützt. Ob er unter den Skelett-Kostümen der Mitmusiker steckt?

Hier gibt es den Videoclip zu いいね!:

Und hier das verrückte Interview plus Live-Action:

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Made In Japan: Was es mit japanischem Vinyl auf sich hat

Während manche nach Pressungen aus Japan lechzen und zumindest das persönliche Lieblingsalbum auf japanischem Vinyl besitzen möchten, fragen sich andere, was es mit diesem Faszinosum überhaupt auf sich hat. Im Folgenden einige Gründe, weshalb japanisches Vinyl die Aufregung wert ist. Totenstill Vinyl knistert und knackt. Die einen lieben, die anderen hassen es. Wie auch immer, das Knistern beim Abspielen der Platte bedeutet auch immer ein Verlust an Sound-Qualität, denn – logisch – das Knacken überdeckt, zumindest für den Bruchteil einer Sekunde, den eigentlichen Output der Stereoanlage. Japanische Pressungen beweisen, dass das nicht sein muss. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, doch:…
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