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Babymetal: Verrückter Metal-Trend aus Japan

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Die Japaner haben manchmal einen für unseren Kulturkreis etwas sehr ausgefallenen Geschmack. Der neueste Schrei der japanischen Metal-Landschaft ist die Girl-Band Babymetal. Allein die Namen der drei Sängerinnen lesen sich etwas schräg: Su-Metal Death, Yui Metal Death und Moa Metal Death.

Ihr Erfolgsrezept: Kurze Röcke, Schulmädchen-Charme und piepsige Stimmen – genau wie in den Manga-Comics. Doch sie vermischen das Ganze mit Metal.

Slams, Breaks und Soli werden in einen Topf mit quietschigen Techno-Melodien geballert. Klingt seltsam, ist aber so.

Jetzt gibt es das erste Interview in englischer Sprache. Dabei verraten die Girls, dass Cannibal Corpse zu ihren Lieblingen gehören. Auf der Bühne werden sie laut eigener Aussage von Gott unterstützt. Ob er unter den Skelett-Kostümen der Mitmusiker steckt?

Hier gibt es den Videoclip zu いいね!:

Und hier das verrückte Interview plus Live-Action:

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Fundstück: Auch winzige Kerbtiere lieben Death Metal

Dieses Facebook-Video (egal, ob nun Fake-Schnitt oder nicht) von Guttural Extreme hat in einer Woche über 12 Millionen Klicks generiert - zu Recht, wie wir finden! Darum sei betont: Achtet darauf, diese possierlichen Tierchen nicht zu zertreten, sollten sie euren Weg kreuzen! Das headbangende Insekt: https://www.facebook.com/GutturalExtreme/videos/502845040053244/ https://www.metal-hammer.de/die-metal-hammer-august-ausgabe-2017-accept-vs-blind-guardian-hammerfall-alice-cooper-with-full-force-matapaloz-u-v-a-845399/
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