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Babymetal: Verrückter Metal-Trend aus Japan

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Die Japaner haben manchmal einen für unseren Kulturkreis etwas sehr ausgefallenen Geschmack. Der neueste Schrei der japanischen Metal-Landschaft ist die Girl-Band Babymetal. Allein die Namen der drei Sängerinnen lesen sich etwas schräg: Su-Metal Death, Yui Metal Death und Moa Metal Death.

Ihr Erfolgsrezept: Kurze Röcke, Schulmädchen-Charme und piepsige Stimmen – genau wie in den Manga-Comics. Doch sie vermischen das Ganze mit Metal.

Slams, Breaks und Soli werden in einen Topf mit quietschigen Techno-Melodien geballert. Klingt seltsam, ist aber so.

Jetzt gibt es das erste Interview in englischer Sprache. Dabei verraten die Girls, dass Cannibal Corpse zu ihren Lieblingen gehören. Auf der Bühne werden sie laut eigener Aussage von Gott unterstützt. Ob er unter den Skelett-Kostümen der Mitmusiker steckt?

Hier gibt es den Videoclip zu いいね!:

Und hier das verrückte Interview plus Live-Action:

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Historische Aufnahmen von Judas Priest 1978 in Japan

Mit der aktuellen Besetzung von Judas Priest kann man mehr als zufrieden sein. Klar, das kürzliche Aus des an Demenz erkrankten Glenn Tipton schmerzt immer noch, doch Produzent und neues Mitglied Andy Sneap macht einen tollen Job am Sechssaiter. Zusammen mit Richie Faulkner bildet der Brite ein wunderbar kraftvoll riffendes und solierendes Axtgespann. Wer die Metalgötter in der Frühphase sehen möchte, hat nun die Chance dazu. Denn es sind Mitschnitte aufgetaucht, in denen Judas Priest während ihrer ersten Japan-Tournee im Jahr 1978 zu sehen sind. Zu dieser Zeit bestand die Band aus Fronter Rob Halford, den Gitarristen Glenn Tipton und…
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