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Behemoth-Chef Nergal verklagt Anti-Sekten-Beauftragten

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Berichten zufolge hat Adam „Nergal“ Darski, Sänger und Chef von Behemoth, jetzt den Kopf des Polnischen Komitees zum Schutz vor Sekten wegen Verleumdung verklagt.

Dieser habe Nergal in einem Interview für die Tageszeitung Gazeta Swietojanska wiederholt einen Kriminellen genannt. Dafür solle er sich jetzt in eben jener Zeitung öffentlich entschuldigen und umgerechnet rund 760 Euro zahlen. Das Geld wolle Nergal einem Tierheim spenden.

Der Angeschuldigte weigere sich allerdings, denn das würde „all den Satan anbetenden Musikern grünes Licht geben, auf der Bühne zu machen, was sie wollen – Kreuze verbrennen, Bibeln zerstören oder Christen beschimpfen“. Eher würde er ins Gefängnis gehen,

Obwohl die erste Anhörung schon stattgefunden haben soll, sei die Verhandlung auf März 2009 verschoben. Beide Parteien haben eine längere gemeinsame Vergangenheit des Streites (s.u.).

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Nergal: "Weihnachten hat nichts mit Religion zu tun."

In einem aktuellen Interview mit Everblack Podcast vom 20. Dezember sprach Behemoth-Frontmann Nergal über die jüngste Platte, die Tournee in Australien und die anstehende Europatournee. Außerdem kam Nergal, der katholisch aufwuchs, jedoch für seine anti-religiöse und satanistische Ästhetik bekannt ist, nicht darum herum, Fragen zu der Weihnachtszeit beantworten zu müssen. Zeit der Ruhe Auf die Frage, ob Nergal Weihnachten feiert, antwortete er: „Auf jeden Fall. In erster Linie haben die Christen die Weihnachtsbräuche von den Heiden gestohlen, angepasst und ihren Stempel darauf gesetzt – das wird mich also nicht davon abhalten, es zu genießen, dass ich einfach chillen, nichts tun…
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