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Behemoth: Erneut Ärger mit den Behörden

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Behemoth geraten ins Visier der polnischen Behörden und das nicht zum ersten Mal. 2008 wurde Sänger und Gitarrist Nergal bereits wegen einer Bibelzerstörung auf der Bühne angeklagt, sechs Jahre später musste dann ein Konzert in einer polnischen Universität aus politischen Gründen abgesagt werden.

Nun gibt es erneut Ärger, der Grund: Das Tour- und Merchandise-Artwork zu „The Republic Of The Unfaithful“ sehe dem polnischen Staatswappen, das einen weißen Adler mit Krone auf rotem Untergrund zeigt, zu ähnlich. Nergal musste für eine Befragung der Staatsanwaltschaft nach Dansk und schrieb dazu via Facebook (der Beitrag ist mittlerweile entfernt):

„Mehrere Einzelpersonen, darunter auch Wappenkünstler, wurden bereits befragt und haben klar Stellung bezogen: Es handelt sich nicht um ein politisches Emblem. Anscheinend ist das für die Entscheidungsträger im Gericht nicht genug. (…) Bizarre Zeiten, bizarres Land, bizarre Schwingungen – ich muss zugeben, ich fühle mich hier nicht sicher und behaglich, aber fühle ich mich schuldig? Scheiße nein!“

Die Band hat mittlerweile jegliches Merch mit dem betreffenden Motiv aus dem Verkauf gezogen und ihre Fans darum gebeten keine Fotos zu posten.

Behemoth präsentieren erstes Song-Fragment aus dem Proberaum

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Behemoth und Slaughter To Prevail: Türkei-Konzerte abgesagt

In Istanbul wurden die für den 10. und 11. Februar 2026 angesetzten Konzerte von Slaughter To Prevail sowie Behemoth behördlich abgesagt. Als Begründung führte man an, die Shows hätten gegen den Widerstand der Öffentlichkeit abgesagt werden müssen. Es habe im Vorfeld religiöse Proteste gegeben, heißt es. Konzerte aufgrund religiösen Drucks abgesagt Istanbuls Gouverneur Davut Gül äußerte sich am 10. Februar in den Sozialen Medien zu den Absagen. „In Istanbul wurden und werden Aktivitäten, die die Gesellschaft korrumpieren, nie erlaubt“, heißt es in einem entsprechenden Post. In einer offiziellen Pressemitteilung des Gouverneursbüros wurde zudem erklärt, dass die von Behemoth und Slaughter…
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