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Behemoth-Interview: Nergal spricht über seine Krankheit

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Eine Band ist immer auch in die Maschinerie des Musikbusiness eingebunden. Kannst du mit dem Tempo Schritt halten?

Die Leute, die eng mit uns zusammenarbeiten, wissen und verstehen das. Darüber bin ich froh. So kann ich mich mit Feuereifer an die Sachen machen, die ich bewältigen kann – und andere Dinge ohne schlechtes Gewissen sein lassen. Und natürlich ist es toll, dass ich mich nach wie vor einbringen kann. Gerade in Bezug auf das DVD-Projekt. Ich bin wirklich extrem stolz auf das Ergebnis, denn wir haben viel Herzblut reingesteckt, angefangen von der Planung der Aufnahmen bis hin zur Grafik. Es hat ja auch lange genug gedauert – schließlich reden wir schon seit Jahren über die Sache. Dafür bekommen die Leute aber auch einiges geboten, nämlich drei DVDs mit jeder Menge Live-Material und zusätzlich noch Einblick in das Innenleben von Behemoth. Und da wir in nächster Zeit nicht auftreten können, haben die Fans dadurch wenigstens die Chance, uns in Aktion zu sehen – auch wenn das natürlich kein Ersatz für eine echte Live-Erfahrung ist.

Wie gehen deine Band-Kollegen mit der neuen Situation um?

Sie unterstützen mich in allen Belangen. Das ist wirklich eine große Erleichterung für mich, denn natürlich mache ich mir auch darüber Gedanken, was aus ihnen wird. Schließlich sind sie dazu verdammt, ebenfalls eine Pause zu machen bzw. sich auf Nebenprojekte zu konzentrieren. Aber niemand drängt mich, alle sage, dass meine Genesung jetzt das Wichtigste sei. Und ich spüre durch ihre Loyalität, dass Behemoth ein essentieller Teil ihres Leben ist. Das ist großartig. Und wir versuchen auch, die Band nicht ganz auf Eis legen, sondern möchten die Zeit nutzen, um am Finetuning zu arbeiten, z.B. an neuen Designs o.ä. Ich denke, dass es uns vielleicht auch gelingen könnte, ab dem Frühjahr mit dem Songwriting für die nächste Platte zu beginnen. Wir nutzen die Phase ohne Touren also einfach für andere Dinge.


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