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Bildergalerie: Death Feast 2010

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Für viele Melo-Phobiker ist das Death Feast Open Air eine der wichtigen Veranstaltungen des jährlichen Festival-Kalenders. Endlich gibt es wieder den Mörser-Beschuss ohne unnötige Verschnaufpausen.

Wie jedes Jahr haben die Veranstalter illustre Namen und wohlklingend unbekannte Bands verpflichtet, um den angereisten Fans für ihr Geld möglichst viel Death, Grind, Gurgel und Gore zu bieten.

Was an kleinen Bands besonders überzeugte, könnt ihr im Blog for Blood lesen, wer 2010 neben Hail Of Bullets, Dying Fetus, Necrophagist und so weiter noch spielte – und wie sie sich dabei schlugen – seht ihr oben in der Bildergalerie!

Weitere Festival-Infos findet Ihr hier!

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Lordi: Verbote machen eine gute Liveshow immer schwieriger

Konzerte von Lordi sind vor allem optisch ein Highlight. Neben der aufwändig-auffälligen Kostümierung der Band-Mitglieder machen auch Bühnenbild und Show einiges her. An vielen Veranstaltungsorten gestaltet es sich inzwischen jedoch als schwierig, gestalterische Vorhaben komplett (oder auch nur ansatzweise) umsetzen zu können – sehr zum Bedauern von Mr. Lordi. Lohnenswert Im Podcast Music Matters With Darrell Craig Harris lässt sich der passionierte Sammler und Horror-Fan über die gegenwärtigen Einschränkungen einiger Veranstalter aus. „Ich war schon immer jemand, der nicht zu Konzerten geht, wenn es nichts zu sehen gibt, was sich lohnt“, erklärt Mr. Lordi. Ihm zufolge klinge beinahe jede Band…
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