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Black Sabbath vor Slayer , Metallica und Iron Maiden

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Ohne Riffs kein Metal. So einfach kann es sein. Ohne das Fundament des Heavy Metal gäbe es keine Moshpits, keine sich aufstellenden Nackenhaare, keine Szene.

Entsprechend huldigen die Japaner dem Riff und befinden dabei, dass folgende Alben die Creme de la Creme darstellen, die Top 20 der besten Riff-Alben:

Black Sabbath – MASTER OF REALITY
Slayer – REIGN IN BLOOD
Diamond Head – LIGHTNING TO THE NATIONS
Iron Maiden – IRON MAIDEN
Exodus – BONDED BY BLOOD
Metallica – MASTER OF PUPPETS
Megadeth – PEACE SELLS… BUT WHO’S BUYING?
Motörhead – ACE OF SPADES
Ac/Dc – HIGHWAY TO HELL
Deep Purple – IN ROKK
Led Zeppelin – II
Scorpions – BLACKOUT
Van Halen – VAN HALEN
Raven – ROCK UNTIL YOU DROP
Saxon – DENIM AND LEATHER
Judas Priest – BRITISH STEEL
S.O.D. – SPEAK ENGLISH OR DIE
Venom – WELCOME TO HELL
Pantera – VULGAR DISPLAY OF POWER
Carcass – NECROTICISM – DESCANTING THE INSALBRIOUS

Dass solche Listen immer für Diskussionen sorgen, ist klar. Warum fehlen Testament? Und sind S.O.D. wirklich mit besseren Riffs ausgestattet als Anthrax?

Oder hat vielleicht PAINKILLER die besseren Judas Priest-Riffs, als BRITISH STEEL?

Was haltet ihr von diesem Ranking? Ist es gut oder schlecht? Oder sollten Listen wie diese vielleicht gar nicht erst gemacht werden, weil man sich eh nicht einigen kann?

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Metallica: MASTER OF PUPPETS zum Teil beschleunigt im Studio

Heute vor genau 40 Jahren erschien das vielleicht beste Thrash Metal-Album aller Zeiten: MASTER OF PUPPETS von Metallica. Darauf liefern die "Four Horsemen" in unnachahmlicher Manier ab — James Hetfield,  Lars Ulrich, Kirk Hammett und Cliff Burton gelang der wohl perfekte Mix aus Brutalität, Epik und Gefühl. Und was die Musiker an ihren Instrumenten machen, verdient sowieso maximale Hochachtung. Besonders die Rhythmusgitarren von "Papa Het", der mit seinem Downpicking [Saitenanschlag nur nach unten — Anm.d.A.] einen Standard setzte, gelten noch immer als sehr anspruchsvoll nachzuspielen. Die Musik wollte es Doch in Teilen haben Metallica den Longplayer gar nicht in Originalgeschwindigkeit…
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