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Couch: Veronica Campbell (Avalanche)

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Das komplette Couch-Interview mit Veronica Campbell findet ihr in der METAL HAMMER-Märzausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

METAL HAMMER: Welche Erinnerungen verbindest du mit deiner Kindheit?

Veronica Campbell: Mit meinem Vater im Auto Rock-Musik zu hören – AC/DC, Metallica, Queen, Guns N’ Roses und Elvis (so heißt auch mein Vater).

MH: Was war der skurrilste Job, den du je ausgeübt hast?

VC: Als ich im Musikgeschäft anfing und Geld verdienen musste, half ich bei Konzerten als Teil der Crew aus. Bei einer meiner ersten Schichten zogen sie mich in einem Stadion nach oben zu den Lichtern, um Kabel und Klebeband zu halten. Es war verrückt, zu Beginn so hoch oben zu sein! Der Job bereitete mir viel Spaß und zeigte mir, was eine Rock-Show hinter den Kulissen benötigt.

MH: Was ist dein Laster oder deine Marotte?

VC: Ich habe eine Vorliebe für Süßes und kann kein gutes Dessert ausschlagen.

MH: Welchen Job hättest du, wenn du nicht Musikerin geworden wärst?

VC: Ich hatte ein Stipendium an einer Filmschule und wollte in dieser Branche arbeiten. Dann tauchte ich in die Musikwelt ab. In einem anderen Leben würde ich Filme drehen. Ich interessierte mich für Drehbuchschreiben, Bearbeitung und Second Unit-Regie, die Action-Szenen, Spezialeffekte und Stunt-Szenen beinhaltet. Ich nutze diese Fähigkeiten bei meiner Band, führe bei Videos Regie, bearbeite sie und kümmere mich um Artworks.

MH: Wann hast du entschieden, dass du Musikerin werden willst – und warum?

VC: Als ich mit 16 zum ersten Mal AC/DC live sah. Zuvor hatte ich etwas Gitarre gespielt, das aber nicht als Karriereoption in Betracht gezogen. Angus Young haute mich um! Dass er wie ich aus einer Immigrantenfamilie der Arbeiterklasse stammt, ließ mich den Versuch wagen.

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