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Cover-Visionen 2015 – Ein Jahr in Artworks, Teil 2

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>>>Hier geht’s zu Teil 1!

Dass sich im Metal Totenköpfe, Folterszenen, Kriegsdarstellungen sowie geballte Fäuste und nackte Frauen mit Kettensägen gerne auf Artworks verirren, ist bekannt. Doch auch von den klassischen Motiven abgesehen scheinen sich 2015 einige Bands ähnliche Gedanken gemacht zu haben: Bestimmte Motive ziehen sich – in unterschiedlicher Ausführung – durch diverse Artworks. Eine kleine Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit findet ihr hier.

Hände

Von ‘Hand Of Doom’ bis zu LEFT HAND PATH: Hände spielen nicht nur in Songs und Albumtiteln eine Rolle, sondern haben es 2015 auch auf viele Cover geschafft – die teilweise gar nicht mal so unterschiedlich aussehen…

Großstädte

Ort der Anonymität und des sündigen Exzesses, dazu die Kulmination unzähliger Einzelschicksale, die alle in einem großen Strom zu versinken drohen: Die Großstadt ist eines der Motive in der Literatur und passt auch zum Metal – ob in Form eines Konzeptalbums über Einsamkeit oder als Symbol der sich selbst zerstörenden Menschheit.

Schweben

Koma, Gefahr, Weltraum – selbst der ungewisse Zustand der Schwerelosigkeit hat sich 2015 auf mehreren Artworks eingenistet. Optisch macht er etwas her, in den meisten Fällen steckt auch ein passendes thematisches Konzept und ansprechende Musik dahinter. Das perfekte Setting für Tagträumer!

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Alexi Laiho: Fünfter Todestag des Musikers

Fünf Jahre ist es inzwischen her, dass Alexi Laiho, Gitarrist, Sänger und Haupt-Songwriter der finnischen Melodic Death Metal-Band Children Of Bodom, den tödlichen Folgen seines Alkoholkonsums erlag. Wir erinnern uns gerne an einen Künstler, dessen musikalisches Erbe für die Ewigkeit bestimmt ist. Inearthed Schon Jahre vor seinem Tod pflasterten die melodischen Schöpfungen Alexi Laihos den Pfad des Death-Subgenres und beeinflussen nach wie vor das tagesaktuelle Geschehen der vornehmlich in Schweden aufgekommenen Gattung. Eventuell liegt es also im territorialen Ursprung von Children Of Bodom, der finnischen Stadt Espoo, begründet, dass die Band nie „offiziell“ zu den Urvätern des melodischen Death Metal-Untergrunds…
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