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Cover-Visionen 2015: Ein Jahr in Artworks, Teil 1

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Dass sich im Metal Totenköpfe, Folterszenen, Kriegsdarstellungen sowie geballte Fäuste und nackte Frauen mit Kettensägen gerne auf Artworks verirren, ist bekannt. Doch auch von den klassischen Motiven abgesehen scheinen sich 2015 einige Bands ähnliche Gedanken gemacht zu haben: Bestimmte Motive ziehen sich – in unterschiedlicher Ausführung – durch diverse Artworks. Eine kleine Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit findet ihr hier.

Augen

Tor zur Seele, Symbol von Göttlichkeit oder Ausdruck eines überwachenden großen Bruders: Augen können von ganz schön gruselig bis erhaben und allwissend vieles sein. Die enorme Vielfalt wissen auch diverse Cover-Künstler für ihre Motive zu nutzen.

Autos

Im Normalfall verbindet man Kuttenträger mit düsterem Musikgeschmack mehr mit Motorrädern als mit Autos. Doch auch letztere wurden 2015 im Rock- und Metal-Bereich gerne auf Album-Covern gezeigt – mal mit speziellem thematischen Hintergrund, mal völlig davon losgelöst.

Köpfe

Der Mensch im Fokus, das Zusammenspiel von Körper und Geist, anthropozentrisches Weltbild – kein Wunder, dass Künstler menschliche Köpfe oder vergleichbare Formen gerne als zentrale Motive verwenden und damit den Fokus auf das richten, was immer noch als eines der spannendsten Themen überhaupt gilt: Das eigene Ich und dessen Emotionen.

>>> Hier geht’s zu Teil 2!

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Schwarze Pflanzen für den grünen Daumen: Willkommen im Dschungel

So gut wie jedes obligatorische Schreibtischgrün im Großraumbüro versucht uns zu vermitteln: Zimmerpflanzen sind wichtig für das Raumklima, sie säubern die Luft. Langweiliger geht's kaum. Dass Pflanzen ernst zu nehmende Metal- oder zumindest Black-Sabbath-Fans sind, erzählt uns wiederum niemand. Außer TV-Gärtner Chris Beardshaw. Vor einigen Jahren beschallte er im Experiment Pflanzen mit unterschiedlicher Musik – die, die zu Black Sabbath wuchsen, waren schlussendlich am unempfindlichsten gegenüber Schädlingen. Die, die Cliff Richard hörten, gingen alle ein. Sabotage? Oder war uns das irgendwie schon immer klar? Die im Folgenden beschriebenen Exemplare setzen dem pflanzlichen Metal-Fan-Dasein das Krönchen auf, denn sie sind schwarz.…
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