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Darkthrone: Rumpel-Schwachfug oder räudiger Black Heavy Metal?

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Review in METAL HAMMER-Ausgabe 03/2013
Review in METAL HAMMER-Ausgabe März 2013

Die Darkthrone-Alben A BLAZE IN THE NORTHERN SKY, UNDER A FUNDERAL MOON und PANZERFAUST sind Black Metal-Meilensteine. Soweit sind sich alle einig.

Doch das neue Album THE UNDERGROUND RESISTANCE sorgt für Streit in der METAL HAMMER-Redaktion.

Während Anzo Sadoni schimpft, dass Darkthrone mit Rumpel-Schwachfug ihr musikalisches Erbe zersägen, ist Kai Krings begeistert und empfiehlt: „Rand halten, wenn die Paten sprechen.“

Beide Reviews zu THE UNDERGROUND RESISTANCE von Darkthrone findet ihr unten.

Darkthrone – Leave No Cross Unturned (edit) (from The Underground Resistance) by Peaceville

Über 100 aktuelle Reviews könnt ihr in unserer März-Ausgabe lesen.
Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 03/13“ an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

METAL HAMMER
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Die 500 besten Metal-Alben (110): Satyricon NEMESIS DIVINA

METAL HAMMER hat die 500 besten Metal-Alben aller Zeiten gewählt – mit einer fast 100-köpfigen Jury. In die Liste geschafft haben es Veröffentlichungen von 1970 bis 2023. Heute stellen wir daraus vor: Platz 110: Satyricon NEMESIS DIVINA (1996) Von folkloristischen Einflüssen auf DARK MEDIEVAL TIMES (1993) hin zu räudigem Black Metal auf THE SHADOWTHRONE (1994) erfinden sich Satyricon mit NEMESIS DIVINA einmal mehr neu. Darkthrone-Stimme Nocturno Culto hilft an der Gitarre aus, Keyboard-Passagen verschrecken dagegen Puristen. Dem Album schadet das nicht, im Gegenteil: Satyricon bewegen sich auf Erfolgskurs, den vermutlich das legendäre Video zu ‘Mother North’ im Alleingang hätte ebnen…
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