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Dave Mustaine wünscht sich einen US-Präsidenten der „das Wort ‘Diener’ versteht“

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Auf Twitter wurde der Megadeth-Frontmann Dave Mustaine gefragt, was für eine Art Präsidenten er sich wünsche. Der Musiker hat klare Vorstellungen und greift damit einmal mehr indirekt den aktuellen Präsidenten der USA Barack Obama an.

Ich möchte jemand, der sich kümmert, der uns nicht einfach untergeschoben wird oder nur wegen des Geldes dort sitzt, der keine Marionette ist und jemanden der das Wort „Diener“ versteht.

Mustaine VS. Obama

Es ist nicht das erste Mal, dass Mustaine sich zur US-amerikanischen Politik äußert. Er kritisierte bereits unter anderem die Occupy Wall Street-Bewegung und vor allem den Präsidenten Obama.

Dabei kam der Megadeth-Frontmann allerdings nicht immer um Verschwörungstheorien herum. Barack Obama unterstellte er beispielsweise, nicht wie behauptet in den USA geboren zu sein – er wäre deshalb kein rechtmäßiger US-Präsident. Noch absurder wurde es, als Dave Mustaine im Jahr 2012 den Präsidenten für Morde in den USA verantwortlich machte. Er hätte sie in Auftrag gegeben, um ein Argument gegen den Waffenbesitz in den USA zu haben.

https://www.youtube.com/watch?v=b5sHO7fWSio

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Mustaine bekam Metallica-Job nur durchs Warmspielen

Dave Mustaine hat mal wieder eine Anekdote über seine Zeit bei Metallica ausgepackt. Genauer gesagt geht es um den unmittelbaren Beginn seiner Dienstzeit beim großen M. Und zwar berichtet der Megadeth-Frontmann und -Gitarrist davon, wie es überhaupt dazu kam, dass er in der Band landete. Demnach fand damals im Jahr 1981 nicht einmal ein richtiges Vorspielen statt, wie der 64-Jährige im Interview bei Premier Guitar offenbart. Schon immer anders "Als ich am Tag, an dem ich James Hetfield und Ron McGovney [Originalbassist von Metallica — Anm.d.A.] treffen sollte, nach Norwalk [Stadt zwischen Los Angeles und Anaheim — Anm.d.A.] fuhr, wusste ich…
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