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David Draiman kann Politiker einfach nicht ernst nehmen

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Der Wahlkampf für die Präsidentschaftswahl 2016 in den USA ist bereits im vollen Gange. Auch Musiker kommen nicht umhin, zu dem Hauen und Stechen zwischen den einzelnen Politikern Stellung zu beziehen. So stürzten sich u.a. zuletzt Corey Taylor und Zoltan Bathory mit ganz unterschiedlichen Meinungen auf den Kandidaten Donald Trump. Die Meinung des Disturbed-Frontmanns David Draiman zu dem Spektakel ist glasklar: „Es dient höchstens zur Unterhaltung“, erklärt er seine Sicht jetzt im Interview mit loudwire.com.

Das Problem am Wahlkampf? Politiker seien sowieso unehrlich: „Ich weiß nicht, wie man irgendeinen dieser Typen ernst nehmen kann“, meint Draiman ernüchtert. „Weißt du, die lügen sowieso nur – jeder einzelne von ihnen.“

Die sind alle mit den gleichen Unternehmen verheiratet

Hinter der negativen Sicht auf den Politik-Betrieb des Disurbed-Sängers steht ein durchweg skeptisches Bild aller Politiker:

Jeder Politiker, einfach um ein Politiker sein zu können, muss sich in der Kunst einer einzigen Sache üben und das ist das Lügen“, poltert David weiter. „Die schlafen alle mit den gleichen einflussreichen Kräften. Und das ändert sich nicht von Präsidentschaft zu Präsidentschaft.“

Es sei also völlig egal, wer die Präsidentschaftswahl 2016 am Ende gewinnt: „Die sind alle mit den gleichen Unternehmen verheiratet“, meint Draiman. „Wenn also irgendjemand der Illusion verfallen ist, es würde sich irgendetwas von einem Präsidenten zum nächsten verändern, der täuscht sich nur selbst. Ich hasse alle Politiker.“

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