Death Metal-Sängerin überfällt mit Katzenmaske Schuhläden

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So lange die Band weder Geld noch Ruhm abwirft, muss man sich halt umschauen. So oder ähnlich scheint es bei den New Yorker Deathologen Divine Infamy gewesen zu sein, deren 28-jährige Sängerin jetzt von den Cops hopsgenommen wurde. Sie glich einer gesuchten Verbrecherin, die schon diverse kleine Läden überfallen haben soll.

Wie das Wall Street Journal berichtet, hatte die Frau mit Katzenmaske erst einen Schuhladen überfallen und sich dann weiter durch die örtlichen Geschäfte gearbeitet. Nach einem Überfall wurde sie dann geschnappt. Sie trug eine 9mm-Pistole bei sich.

Ob die festgenommene Musikerin nun wirklich die Überfälle verübt hat, muss noch final bestätigt werden. Was aus Divine Infamy wird, bleibt abzuwarten. Einen Plattenvertrag hat die Band ohnehin nicht, so dass die Musiker mit so illustren Namen wie Lord Draconia, Gengis Khan und Ruin wohl auch eine Weile auf ihre Sängerin Purgatory werden verzichten können.

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Schießerei bei Death Metal-Gig bei Los Angeles: ein Toter

In der kalifornischen Stadt San Bernadino bei Los Angeles ist es am Samstagabend (23. April) zu einer Schießerei bei einem Death Metal-Konzert gekommen. Dies berichten "NBC Los Angeles" und "CBS Los Angeles". Die Band Crawling Through Tartarus spielte gerade in einem Club namens Marquis Lounge, als vor dem Venue um 21.30 Uhr Ortszeit herum Schüsse fielen. Aus dem Nichts Eine Person kam dabei ums Leben, vier weitere Besucher wurden verletzt, darunter Matt Holzboog, der Frontmann von Crawling Through Tartarus. Der Sänger wurde von zwei Kugeln getroffen, bereits ein Mal operiert und wartet auf eine weitere Operation. Laut "CBS Los Angeles"…
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