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Death Metal-Sängerin überfällt mit Katzenmaske Schuhläden

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So lange die Band weder Geld noch Ruhm abwirft, muss man sich halt umschauen. So oder ähnlich scheint es bei den New Yorker Deathologen Divine Infamy gewesen zu sein, deren 28-jährige Sängerin jetzt von den Cops hopsgenommen wurde. Sie glich einer gesuchten Verbrecherin, die schon diverse kleine Läden überfallen haben soll.

Wie das Wall Street Journal berichtet, hatte die Frau mit Katzenmaske erst einen Schuhladen überfallen und sich dann weiter durch die örtlichen Geschäfte gearbeitet. Nach einem Überfall wurde sie dann geschnappt. Sie trug eine 9mm-Pistole bei sich.

Ob die festgenommene Musikerin nun wirklich die Überfälle verübt hat, muss noch final bestätigt werden. Was aus Divine Infamy wird, bleibt abzuwarten. Einen Plattenvertrag hat die Band ohnehin nicht, so dass die Musiker mit so illustren Namen wie Lord Draconia, Gengis Khan und Ruin wohl auch eine Weile auf ihre Sängerin Purgatory werden verzichten können.

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David Vincent: "Johnny Cash war Death-Metaller"

Der ehemalige Morbid Angel-Frontmann David Vincent widmet sich zurzeit gerade voll seiner neuen Death Metal-All Star Band Vltimas. Dort spielt er zusammen mit Cryptopsy-Schlagzeuger Flo Mounier sowie Aura Noir- und ex-Mayhem-Gitarrist Rune "Blasphemer" Eriksen. Daneben plant der Südstaatler schon lange ein Country-Album zu veröffentlichen. In diesem Zusammenhang stufte Vincent in einem aktuellen Interview mit Metal Underground die Country-Ikone Johnny Cash als Death-Metaller ein. Steile These Konkret wurde David Vincent auf die Verwandschaft zwischen Country und Death Metal angesprochen. Daraufhin antwortete der 54-Jährige: "Ich würde argumentieren, dass Johnny Cash ein Death-Metaller war. Er hat es nur einfach nicht gewusst. Aber er hat es…
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