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Deathstars: Orgiastisches Tour-Ende mit Rammstein

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Im vorerst letzten Teil ihres Reiseberichtes nehmen die Deathstars Abschied von Rammstein und ihrer Crew – orgiastisch wie immer. Gebrochene Knochen, Abstürze, Drogen, Freunde und Trauer inbegriffen.

01.03.2012 Manchester

Mit dem Blick vom Manchester Riesenrad begonnen Vice, Skinny und Whip den Tag. Danach liefen sie durch die Stadt, wobei sie so einem Kerl folgten, der auf LSD war und sie faszinierte. Letztlich landeten sie in Sinclair’s Oyster Bar und beobachteten das betrunkene britische Volk. Unsere Freunde von My Dying Bride kamen dazu. Großartig, immerhin haben wir sie schon seit ein paar Jahren nicht mehr gesehen.

Nightmare und Cat haben Karate in unserer Umkleide geübt und Cheap Trick gehört. Der Gig war ganz gut und die Nacht endete damit, dass Whip einen Typen hochhob, der an die 150 Kilo wog und ungefähr 2,20m groß war. Nicht die schlauste Aktion…

02.03.2012 Nottingham

Die Band lief im Stadtzentrum herum, sah sich ein paar Sachen an und verbrachte den Tag mit ein wenig Shopping. Wir waren ja schon einige Male in Nottingham und mögen diese Stadt sehr. Dieses Mal haben wir eine neue coole Rock-Bar gefunden, die „The Pit And The Pendulum“ heißt und die wir euch dringend empfehlen müssen.

Die Show lief großartig und es waren viele Freunde dort, die später mit uns rumhingen. Also alles in allem war es ein ausgesprochen gelungener Tag. Vor allem das Skateboarden backstage war super!

03.03.2012 Southampton

Unser eigener Gig in so einer winzigen Halle namens „The Soul Cellar“. Als Support hatten wir unsere alten Freunde von Defiled. Cool, die mal wiederzutreffen. Whip schlief bis fünf Uhr nachmittags, während die Anderen in der Stadt herumgeisterten.

Der Gig war Rock’n’Roll. Absolut. Kleine Bühne, unfassbar schlechter Sound, aber ’ne klasse Meute, die den Abend zu dem gemacht hat, was er war. Wir haben auch ein paar tolle Geschenke bekommen von so einem krassen Typen, Dean. Der hat sich unsere Gesichter auf seinen ganze Körper tätowiert und ein paar andere, Deathstars-ähnliche Pics. Sein ganzer Körper ist jetzt so eine Art Deathglam-Tempel.


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Machine Head: Original-Drummer Tony Costanza verstorben

Tony Costanza, der Original-Schlagzeuger von Machine Head, ist tot. Der Musiker wurde lediglich 52 Jahre alt. Über die Todesursache ist bislang noch nichts bekannt. Costanza schloss sich der Band 1992 an, nachdem der eigentlich favorisierte Chris Kantos nicht verfügbar war. Nach den ersten drei Auftritten von Machine Head verließ er jedoch die Gruppe wieder, und Kantos übernahm das Drumset. Die traurige Nachricht überbrachte Afzaal Nasiruddeen, mit dem Costanza einst in Crisis gespielt hatte. In einem Facebook-Post schrieb er: "Sehr schweren Herzens muss ich es akzeptieren und jeden, den es angeht, informieren, dass ich meinen Bruder, Bandkollegen, Homeboy und Familienmitglied heute…
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