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Diablo 3 – Ultimate Evil Edition: So geht Nonplusultra

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Als das Rollenspiel „Diablo 3“ 2013 für Konsole erschien, staunten Kritiker und Fans nicht schlecht: Blizzard glückte nicht nur der Kunstgriff, die Maus-/Tastatur-Steuerung des PC-Originals nahezu perfekt für die Controller anzupassen – nein, die Kalifornier fügten dem Ganzen obendrein noch einen rasanten Vier-Spieler-Koop-Modus hinzu. „Höllisches Vergnügen“ titelte COMPUTER BILD SPIELE damals – und vergab die Note 1,63. Mit der „Ultimate Evil Edition“ erscheint das Spiel nun erstmals auch für PS4 und Xbox One und setzt alles daran, diese teuflische Traumwertung noch einmal zu toppen. Neben dem optisch spürbar aufgepeppten Hauptspiel schlummert die auf PC bereits extrem erfolgreiche Erweiterung „Reaper of Souls“ mit auf der Blu-ray. Und die wiederum ist ein echter Garant für viele weitere inhaltliche Neuerungen!

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Dem ultimativen Bösen auf der Spur

Den Anfang macht Malthael, der gefallene Erzengel der Weisheit. Seine von Chaos und Zerstörung begleitete Rückkehr als „Engel des Todes“ erzählt der komplett neue fünfte Akt. Dabei entdecken Sie die sagenhafte Stadt Westmark, die stinkenden Sümpfe der Blutmarschen sowie die historischen Hallen der Festung des Wahnsinns. Diese Orte sind bis in den letzten Winkel mit Verderbnis und zahlreichen neuen Gegnertypen gefüllt, die Ihnen in einem von mittlerweile zehn Schwierigkeitsgraden ans Leder wollen. Während „Normal“; „Schwer“ und „Profi“ meist im Alleingang noch prima machbar sind, geht man in „Meister“ und „Qual I – VI“ am besten mit vereinten Kräften ans Werk. Sprich: im Koop-Modus.

Ein Kreuzritter für alle Fälle

Ganz neu in diesem Zusammenhang: die Heldenklasse Kreuzritter. Gestählt durch erbitterte Kämpfe mit den Plagen des östlichen Sanktuario, präsentiert sich dieser Krieger des Lichts als eine Art Paladin, wie ihn Fans der Serie bereits aus „Diablo 2“ kennen. Mit einem gigantischen Schild in seiner Linken, Flegel oder Morgenstern in seiner Rechten und gut geschützt durch eine schwere Rüstung, hält er sich am liebsten an vorderster Front auf. Er besitzt ein vielseitiges Fähigkeitenspektrum: So kann er in brenzligen Situationen zum Beispiel magische Reiter heraufbeschwören, die dann erbarmungslos alle Feinde im näheren Umkreis niedertrampeln.


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Die besten Open-World-Games für viele Stunden Spielspaß

Tagelang zu Hause bleiben, keinen Kontakt zur Außenwelt haben und in totaler Isolation leben. Was viele Zocker von ihrem liebsten Hobby kennen, ist für den Großteil der Weltbevölkerung aktuell Dauerzustand. Viele Arbeitnehmer machen Home-Office, doch natürlich soll trotz der ernsten Lage auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Hier deshalb eine Zusammenstellung von Open-World-Games, die nicht nur viele Stunden Spielspaß bieten, sondern euch auch die Welt um euch herum vergessen lassen. Übersicht: Die besten Open-World-Games Grand Theft Auto V Kaum zu glauben, aber „GTA 5“ wird in diesem Jahr tatsächlich schon sieben Jahre alt. Gerüchte über einen Nachfolger existieren zwar…
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