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Diese Horrorspiele lassen euer Blut in den Adern gefrieren

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Outlast

In „Outlast“ seid ihr alleine und nur mit einer Kamera bewaffnet in einem Irrenhaus unterwegs und müsst dort vor experimentierfreudigen Ärzten und übernatürlichen Phänomenen fliehen. Das klingt nicht nur gruselig, sondern ist es auch. Ihr seid ständig auf der Suche nach Batterien für eure Kamera mit Nachtsichtfunktion. Denn Licht gibt es so gut wie gar nicht in „Outlast“. Als Capcom beschloss, mit „Resident Evil 7“ zurück zu den Horrorwurzeln zu kehren, hat man sich nicht umsonst von „Outlast“ inspirieren lassen.

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Alien: Isolation

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Die besten Cyberpunk-Spiele, die jeder gespielt haben sollte
„Alien: Isolation“ ist vor allem für „Alien“-Fans ein wundervolles Spiel. Es basiert auf den ersten Teil der gleichnamigen Filmreihe, die im Jahr 1979 ihren Anfang fand und hat genau die gleiche Retro-Optik wie die Filmvorlage. Zeitlich ist „Alien: Isolation“ aber zwischen „Alien“ und „Aliens“ angesiedelt: Ihr spielt Amanda Ripley, die Tochter von Ellen Ripley und seid auf der Suche nach eurer Mutter. Ihr müsst auf einer verlassenen Raumstation notlanden und werdet dort nicht nur von dem bedrohlichen Xenomorph gejagt, auch Androiden haben es auf euch abgesehen.

Doch macht keinen Fehler, das Alien ist immer noch die Hauptbedrohung des Spiels und dank seiner ausgefeilten KI ist es auch unberechenbar. Waffen können es nicht töten, aber immerhin gibt es im Spiel ein Crafting-System, mit dem ihr das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt zumindest ablenken könnt. Ressourcen sind allerdings rar gesät und „Alien: Isolation“ somit kein Zuckerschlecken.

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Trivium schneiden Ex-Drummer Alex Bent aus Live-Aufnahmen

Trivium sehen sich derzeit einem Shitstorm gegenüber, nachdem Live-Aufnahmen ihres Auftritts vom Bloodstock Open Air 2025 online gestellt wurden. Diese zeigen zwar die vollständige Festivalshow, doch zahlreichen Zuschauern fiel dabei ein entscheidender Aspekt negativ auf. Ex-Schlagzeuger Alex Bent, der zum Zeitpunkt des Konzerts noch Teil der Band war, ist offenbar weitgehend aus dem Video herausgeschnitten worden. Schwierige Trennung? Auf YouTube und in den Sozialen Netzwerken entzündete sich die Kritik hauptsächlich an dem Fehlen von Nahaufnahmen des ehemaligen Drummers. In vielen Szenen sei Bent nicht zu sehen, so die Vorwürfe. Nutzer sprechen in den Kommentaren von „Gerechtigkeit für Bent”, „großem Respektmangel”…
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