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Die Bühnenlifts von Slipknot sind „angsterfüllend“ entworfen

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Die letzte Tour von Slipknot beinhaltete eine aufwändige Live-Produktion inklusive zwei riesiger hydraulischer Plattformen, die die beiden Perkussionisten in die Höhe schnellen und in mehr als viereinhalb Metern Höhe herumwirbeln ließen. Jetzt hat Shawn „Clown“ Crahan dem Rolling Stone verraten, dass er die Plattformen absichtlich so entworfen hat, dass sie ihm Angst einjagen.

„Die Dinger gehen 4.5 Meter nach oben und sie können sich endlos drehen, weil die Kabel in der Mitte eingebaut sind. Sie schwanken nach Links und Rechts. Sie rasen hoch und runter. Und ich habe diese Dinger entworfen, weil ich Höhenangst habe. Das ist total Slipknot-mäßiges Danken – etwas zu entwerfen vor dem ich Angst habe, weil es etwas aus mir herausholt. So gehe ich da hinauf, drücke die Daumen, gehe an einen fröhlichen Ort – und es ist furchteinflößend!”

Der 45-jährige Perkussionist fügt hinzu „Manchmal muss man sich regelrecht festklammern. Es wird einem schwindelig. Dein Schweiß sammelt sich zu deinen Füßen und du kannst ausrutschen. Es ist etwas was man respektieren muss, denn es kann dich in einem einzigen Moment plattmachen.”

Ist die spektakuläre Show dieses Risiko wert? Sagt es uns in den Kommentaren, auf Facebook, Google+ oder Twitter!

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Slipknot: Shawn "Clown" Crahan braucht Herz-OP

Slipknot-Vordenker und -Perkussionist M. Shawn Crahan alias Clown muss unters Messer. Dies gab der 56-Jährige zu Protokoll, als er kürzlich beim Tetragrammaton-Podcast von Produzentenikone Rick Rubin zu Gast war. Konkret geht es um das Herz des Musikers: Hier liegt beim Alternative-Metaller offenbar eine Rhythmusstörung vor. Der Eingriff ist jedoch anscheinend kein Hexenwerk. Routine-OP Denn noch wurde Crahan im Gespräch mit Rubin ein bisschen dramatisch, indem er beschrieb, dass es sich punktuell so angefühlt habe, als ob er stirbt. Daraufhin suchte Shawn einen Arzt auf, nachdem Slipknot im vergangenen Jahr von ihrer Europatour zurück in die Vereinigten Staaten von Amerika gekehrt…
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