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Die Metal-Alben der Woche vom 04.11.2016 mit Dark Tranquillity, Hammerfall, Civil War u.v.a.

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Dark Tranquillitiy

Es ist hohe Kunst: Bei Dark Tranquillity weiß man seit Jahren, was man bekommt – und doch können die Schweden Album für Album neu begeistern. Die über die Jahre perfektionierte Mischung aus und Reibung zwischen den beiden Polen Melodic Death und Dark Metal funktioniert einfach! Dahingehend bildet ATOMA keine Ausnahme –

Lest unser komplettes Review zu ATOMA hier!

Hammerfall

Der Krieg um den metallenen Thron geht in die ­nächste Runde: Scheinen Hammerfall in den letzten Jahren gegen neuere Genre-Gewächse wie Sabaton oder Powerwolf leicht ins Hintertreffen geraten zu sein, machen die Templer weiteren Boden gut.

Lest unser komplettes Review zu BUILT TO LAST hier!

Vader

Mit den vier neuen Songs und der vorausgeilten Vinyl-EP IRON TIMES haben Vader bereits unmissverständlich klargemacht, wohin die Todesreise im Jahr 2016 gehen wird. Durchsetzt von hetzenden Riffs, ausmerzenden Growls und diabolischer Intonation folgt THE EMPIRE konkret dem Klangbild des 2014er-Grollwerks TIBI ET IGNI.

Lest unser komplettes Review zu THE EMPIRE hier!

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Disturbed: John Moyer ist seit einem Jahr nüchtern

Alkohol und Metal haben eine nicht immer gesunde Beziehung. Das musste Disturbed-Bassist John Moyer am eigenen Leib erfahren. Wie der Musiker erklärte, habe er seit seinen Teenagertagen regelmäßig  getrunken. Bis jetzt, denn laut eigener Aussage hat Moyer vor einem Jahr allen Rauschmitteln den Rücken gekehrt. Mit Erfolg. Der Entzug ist geglückt „Mir war gar nicht bewusst, wie sehr ich mich selbst zurückgehalten habe“, erklärte Moyer in einem Video in den Sozialen Medien. „Ich habe getrunken, um den Problemen zu entfliehen, die durch meinen Alkoholkonsum entstanden sind. Es ist ein seltsamer Teufelskreis. Und ich bin froh, dass ich ihn durchbrechen konnte.…
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