Die Metal-Alben der Woche vom 15.11. mit Linkin Park, As I Lay Dying u.a.

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Linkin Park

Die größte Stellschraube auf FROM ZERO stellt aber natürlich Sängerin Emily Armstrong dar, die auf ihre eigene Art das beiträgt, was Chester Bennington beisteuerte. (Hier weiterlesen)

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As I Lay Dying

Wie seine Vorgänger besticht THROUGH STORMS AHEAD durch brachiale Breakdowns, schrille Gitarrensoli und eine gute Balance aus Klar- und Schreigesang. (Hier weiterlesen)

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Thy Catafalque XII: A GYÖNYÖRU˝ ÁLMOK EZUTÁN JÖNNEK – das METAL HAMMER Album des Monats 12/2024

Stellenweise kaum mehr als Metal zu bezeichnen, dann wieder ein Krachgewitter sondergleichen, ganz anders als der Vorgänger und doch wieder fraglos ein Album des ungarischen Avantgarde-
Projekts. Tamás Kátais Kreativität bleibt unerschöpflich, sodass er es auch auf dem mittlerweile zwölften Album schafft, eine Armada von Musikern zu einem zeitlosen Wunderwerk zu dirigieren,
das beweist, wie egal Sprachbarrieren sind. Annika Eichstädt (5 Punkte)

So wild der Ritt auch ist, auf den Thy Catafalque einladen: Tamás Kátai achtet darauf, alle Fahrgäste fest auf den Sattel zu schnallen. Ob folkig (‘Piros kocsi, fekete éj’, ‘Lydiához’), schwarzmetallisch (‘Mindenevo”’), thrashig (‘Vasgyár’) oder tanzbar (‘A gyönyöru” álmok ezután jönnek’) – jede Melodie fesselt, jedes Riff sitzt, jeder noch so wilde Stilbruch fasziniert. Da stört die Sprachbarriere nicht; die Musik allein trägt unseren Soundcheck-Sieger nach vorne. Sebastian Kessler (5 Punkte)

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Nach dem letzten, eher sperrigen Album ALFÖLD (2023) hat sich Mastermind Támas Kátai mit dem neuen Werk wieder eher den Hörgewohnheiten des Publikums zugewandt und ein bisweilen sogar erstaunlich eingängiges Folk Metal-Album mit Avantgarde-Einflüssen eingespielt. Mithilfe der üblichen Horde von Gastmusiker/innen ist vor allem im ersten Teil ein atmosphärisches Werk entstanden, das perfekt in die Jahreszeit passt. Marc Halupczok (4,5 Punkte)

Musikalisch sind Thy Catafalque nicht meine Baustelle, aber ich muss gestehen, dass ich diese Scheibe oft gehört habe. Ganz einfach, weil ich neugierig bin, ob ich irgendwann dazu in der Lage sein werde, dieses Konzept zu durchblicken. Prog, Folk, Black, Klassik, spacige Trance-Sequenzen – der Begriff „Avantgarde“ trifft es ganz gut. Ich will mich hier durchbeißen. Wie bei einem Strategiespiel, dessen Innenleben man erst nach unzähligen Stunden knackt. Für mich nicht immer begeisternd, aber durchgehend interessant. Matthias Weckmann (4,5 Punkte)

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Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier und in der METAL HAMMER-Dezemberausgabe.

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