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Die Metal-Alben der Woche vom 24.01. mit Marko Hietala, Annihilator, Midnight u.a.

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Marko Hietala

Ein Album, das den Hörer zwar nicht augenblicks aus den Stiefeln haut, jedoch hauptsächlich durch zwei Konstanten überzeugt: Gelassenheit und Freiheit.Alles über das Soloalbum des Nightwish-Bassisten könnt ihr hier nachlesen.

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Annihilator

Es gibt zwar auch die typischen Ausflüge in melodischere Gefilde (‘Psycho Ward’), die Grundstimmung ist aber tat­sächlich aggressiver und „thrashiger“. Mehr über BALLISTIC, SADISTIC lest ihr hier.

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Midnight

Simple Songs, eingängige Refrains, prollige Atmosphäre – einfach stimmig, was Athenar hiermit produziert hat. Oder aber auch: Man könnte fast sagen, REBIRTH BY BLASPHEMY ist das beste Venom-Werk seit AT WAR WITH SATAN. Und das erschien immerhin im Jahr 1984. Die zwei Meinungen über das neue Midnight-Werk findet ihr hier und hier.

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Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier und in der METAL HAMMER-Februarausgabe, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Die Metal-Alben der Woche vom 16.01. mit Kreator, Soen, Gluecifer u.a.

Kreator KRUSHERS OF THE WORLD Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zum Album des Monats 01/2026. Kreator sind Kreator sind Kreator. Was diese Band in den letzten Jahrzehnten an starken Alben raushaut, geht auf keine Kuhhaut mehr. Die Mischung von Frontmann Milles Thrash-Wurzeln und den melodischen Einsprengseln von Gitarrist Sami Yli-Sirniö ist eine unschlagbare Kombination, die nicht langweilig wird. Klar, der grundsätzliche Ansatz hat sich seit Jahren nur in Nuancen geändert, aber am Ende zählt auf dem Platz. Marc Halupczok (6 Punkte) Mag sein, dass manch ein Fan der ersten Stunde die ruppigen Thrash Metal-Attacken der frühen Kreator-Scheiben vermisst, aber für mich…
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