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Die schwedischen Black Metaller Lord Belial sind Geschichte

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Alle Gigs wurden abgesagt, alle Aktivitäten eingestellt – das Ende von Lord Belial kommt überraschend. Vor allem, da sie mit THE BLACK CURSE ungewöhnlich gute Kritiken und ein gutes Medien-Echo einfahren konnten.

Offiziell heißt es: „Wir bedanken uns bei allen Fans, bei Bands mit denen wir gespielt haben, Labels, Organisatoren und all Jenen, die in den letzten 17 Jahren mit uns zu tun hatten.“

Gründe für das Ende seien vor allem die Hörprobleme von Drummer Micke Backelin, der unter schwerem Tinnitus leidet. Einen neuen Schlagzeuger zu suchen sei allerdings keine Option, erklärten die anderen Mitglieder. Ergo: Ende.

Sollte die Hörsituation wieder besser werden, stünde einer Rückkehr von Lord Belial aber nichts mehr im Wege.

Zur Erinnerung an die Band gibt es hier nochmal das Video zu ‚Night Divine‘ vom Album UNHOLY CRUSADE (1999):

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Zum 56. Geburtstag von Joacim Cans (Hammerfall)

Am 19. Februar 1970 im beschaulichen Mora geboren, hätte wohl niemand geahnt, dass aus dem Jungen aus der schwedischen Kleinstadt einmal eine markante Stimme des europäischen Power Metal werden würde. Joacim Cans zeigte jedoch früh, dass er sich von Erwartungen nicht aufhalten lässt. Die ersten Schritte von Joacim Cans Mit gerade einmal 16 Jahren gründete er seine erste Band Eternity - eigentlich als Gitarrist. Nur wollte niemand singen. Also biss Cans in den sprichwörtlichen sauren Apfel und übernahm den Job selbst. Ein Schritt, der seine gesamte Laufbahn definieren sollte. 1991 sprang er bei Highlander ein - eigentlich nur für einen…
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