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Die schwedischen Black Metaller Lord Belial sind Geschichte

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Alle Gigs wurden abgesagt, alle Aktivitäten eingestellt – das Ende von Lord Belial kommt überraschend. Vor allem, da sie mit THE BLACK CURSE ungewöhnlich gute Kritiken und ein gutes Medien-Echo einfahren konnten.

Offiziell heißt es: „Wir bedanken uns bei allen Fans, bei Bands mit denen wir gespielt haben, Labels, Organisatoren und all Jenen, die in den letzten 17 Jahren mit uns zu tun hatten.“

Gründe für das Ende seien vor allem die Hörprobleme von Drummer Micke Backelin, der unter schwerem Tinnitus leidet. Einen neuen Schlagzeuger zu suchen sei allerdings keine Option, erklärten die anderen Mitglieder. Ergo: Ende.

Sollte die Hörsituation wieder besser werden, stünde einer Rückkehr von Lord Belial aber nichts mehr im Wege.

Zur Erinnerung an die Band gibt es hier nochmal das Video zu ‚Night Divine‘ vom Album UNHOLY CRUSADE (1999):

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Necrophobic: 20 Jahre HRIMTHURSUM

Als Necrophobic 2006 ihr fünftes Album HRIMTHURSUM veröffentlichten, war die Band längst ein fester Bestandteil der schwedischen extremen Metal‑Landschaft. Doch dieses Werk markierte einen Punkt, an dem die Band nicht nur ihre Identität schärfte, sondern sie auch mit massiver Wucht präsentierte. HRIMTHURSUM ist ein Album, das sich nicht zwischen Genre-Schubladen entscheiden will - und genau darin liegt seine Stärke. Es ist Black Metal, es ist Death Metal, es ist „Blackened Death Metal“ im besten Sinne. Ein Quartett im Angriffsmodus 2006 bestanden Necrophobic aus Tobias Sidegård (Gesang und Bass), Johan Bergebäck (Gitarre), Sebastian Ramstedt (Gitarre) und Joakim Sterner (Schlagzeug). Sterner war…
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