Van Halen: Es sollte zwar noch sechs Jahre dauern bis das Debüt im Laden stand, doch mit diesem setzten Van Halen einen Meilenstein des Rock in die Welt. Speziell der Frontmann wurde durch sein virtuoses Gitarrenspiel wie in ‘Eruption’ berühmt. Dieser starb im letzten Jahr, der Stachel sitzt noch immer tief.
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Twisted Sister: Mit ihren Glam- und Dragqueen-Themen sind die schrillen Sisters erst in den Achtzigern richtig erfolgreich. Besonders Frontmann Dee Snider ist aus der Metal-Szene nicht mehr wegzudenken. Seit 2016 ist die Band aufgelöst.
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The Jam: Die Musik der Briten verband Einflüsse des frühen Punk der 1960er Jahre (wie beispielsweise The Who und The Kinks) und des R&B miteinander. Bereits 1982 lösten sie sich auf.
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Styx: In Chicago gegründet, sind Styx mit die größten Vertreter des Adult Oriented Rock. Das Genre ist natürlich sehr passend für das diesjährige Jubiläum.
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The E Street Band: Wer E Street Band sagt, muss auch Bruce Springsteen sagen. Der Welt-Star entsprang aus dieser Formation und ist heute noch immer ihr Bandleader. Auch wenn die Band nicht denselben Ruhm wie Springsteen bekam, sind sie eine der wichtigsten Wegbereiter seiner Karriere und des Rock.
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Magnum: Auch diese Engländer sind im AOR angesiedelt, brachten in den Hard Rock die noch untypischen Keyboards und Synthesizer rein. Die Band war über all die Jahre aktiv, nur zwischen 1994 und 2007 gab es eine längere Verschnaufpause.
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Ace: Die Briten konnten 1974 mit ‘How Long’ einen Hit landen. Ihr Debüt FIVE-A-SIDE konnte sich dank diesem gut verkaufen. Danach ging es aber bergab: Nur noch zwei Alben, die nicht an den Erfolg des Erstling rankamen. Ace galten damit als One-Hit-Wonder und lösten sich 1977 auf.
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XTC: Wieder Briten, wieder nur mäßiger Erfolg. Dennoch gelten sie bis heute als Punk- und New Wave-Pioniere. Auch wenn der ganz große Durchbruch ausblieb: Bis 2006 machten sie weiter.
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Wollt ihr euch mal richtig alt fühlen? Diese (teilweise sogar noch aktiven) Bands haben 2022 ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel.
Das Jahr 1972 befindet sich bereits voll im Wirbelwind dieser wilden Dekade. Die Hippie- beziehungsweise Flower Power-Bewegung ist mit den Manson-Morden und den Nachwehen des verheerenden Vietnamkrieges endgültig vorbei. Es ist das Jahrzehnt des Hard Rock, erste Metal- und Punk-Bands formen sich. Na ja, Disco und New Wave gab es auch noch.
Anlässlich des 40. Jubiläums von Van Halens 5150 blicken wir zurück auf das Album, dessen Wirkung niemand hätte vorhersagen können.
Van Halen waren 1985 war eigentlich am Zenit ihrer Karriere: sechs erfolgreiche Alben in der Tasche, das Vorgängerwerk 1984 hatte es bis auf Platz 2 der US‑Charts geschafft (nur geschlagen durch Michael Jacksons THRILLER). Alles schien perfekt. Und dann zerbrach ausgerechnet das, was Van Halen unantastbar gemacht hatte: die Ära David Lee Roth. Ein Mechaniker zur Rettung Der Abgang des charismatischen Frontmanns hinterließ ein Vakuum, das kaum zu füllen schien. Van Halen probierten Kandidaten durch, doch nichts fühlte sich richtig an. Die Rettung kam aus einer völlig unerwarteten Ecke: Eddies Automechaniker, der zwischen Arbeiten an dessen Lamborghini im Sommer 1985 den…