Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo

Digitaler Musik-Verkauf boomt weiter

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Satte 112 Millionen Euro Umsatz konnte letztes Jahr mit dem Musik-Download allein in Deutschland gemacht werden. Das bedeutet, dass 51 Millionen Mal Musik im Netz gekauft wurde, wie der Brancheverband Bitkom nach einer Erhebung des Instituts GfK mitteilte.

Der Anstieg der Downloads entspreche einem Plus von 27% gegenüber dem Jahr 2008, während das eingenommene Geld ein Umsatzplus von sogar 40% sei.

Außerdem sei der Bitkom zufolge zu beobachten, dass langsam auch der Anteil über 30-jährigerr User steige, die Songs im Internet kaufen. Damit sei der kostenpflichtige Download nicht mehr eine Spielwiese der Jugend, sondern werde gesellschaftlich immer mehr aktzeptiert.

Der physische Tonträger als Medium für Musik verliert mit diesen Entwicklungen immer mehr an Bedeutung.

Weitere Artikel aus dem Musik-Geschäft:
+ MTV trennt sich vom Titel „Music Television“
+ Mp3-Revolution geht weiter – MusicDNA kommt
+ Digitaler Musikmarkt: neue Formate sollen Album-Verkauf anheizen

teilen
twittern
mailen
teilen
Die besten Anti-Weihnachtsfilme: Mit diesen Streifen übersteht ihr das Fest der Liebe

Zum Fest der Liebe tropft die Mattscheibe buchstäblich vor Schnulz, der im Programm läuft. Alljährlich werden dieselben Komödien ausgepackt und Märchenprinzen abgeschleppt. An dieser Stelle soll nicht von einem Problem gesprochen werden, aber: Was ist, wenn man mit knallengen Glitzerleggings an Prinzen-Ärschen und dem ewigen, feuchten Kuss im filmisch inszenierten Kunstschneeschauer nichts anfangen kann? Folgende Filme versprechen eine friedliche Weihnacht; zwar ohne makellose Liebesbotschaft, dafür mit jeder Menge Gewalt und Grusel, dementsprechend stärkere Nerven für die wirklich harten Zeiten mit Oma und Plätzchen unterm Baum. Stirb langsam (Die Hard) Früher – bevor Netflix & Co. den klassischen TV-Sender aus den…
Weiterlesen
Zur Startseite