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Exklusives Metallica-Album nur in METAL HAMMER 08/2021

Dio: Farbenfrohe Retrospektive

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Das komplette Interview mit Wendy Dio, der Witwe von Ronnie James Dio, findet ihr in der METAL HAMMER-Septemberausgabe 2021, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Dio hatte bereits zu Lebzeiten mit dem Schreiben seiner Memoiren begonnen. Nun wurde das Werk, welches mit einem Lebenstraumauftritt im New Yorker Madison Square Garden 1986 endet, von Witwe Wendy Dio in Zusammenarbeit mit dem renommierten Rock-Journalisten und Autor Mick Wall vollendet.

METAL HAMMER: Wendy, du schreibst im Vorwort, dass die fortführende Arbeit an dieser Autobiografie direkt nach Ronnies Tod zu schmerzvoll für dich gewesen wäre. Wann wurde dir klar, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, das Projekt anzugehen?

Wendy Dio: Es hat sehr lange gedauert, weil die Zeit nie richtig reif zu sein schien. Darüber hinaus brauchte ich jemanden, der mir mit dem zweiten Teil des Buchs helfen konnte.

Ronnies eigene Worte

MH: Du hast für die Fertigstellung eng mit Mick Wall gearbeitet. Mick war 1980 in England der Publizist für Black Sabbath – zu der Zeit, als sie mit Ronnie James Dio HEAVEN AND HELL machten. Ihr habt also eine lange gemeinsame Vergangenheit…

WD: Nachdem Ronnie selbst schon nahezu alles bis zum Ende von Rainbow aufgeschrieben hatte, brauchte ich jemanden, der Journalist ist und Ronnie kannte. Ich wollte, dass das Buch in Ronnies eigenen Worten geschrieben wird, es sollte seinen Stil fortsetzen. Ronnies Mutter hatte einen Haufen Mappen mit Interviews und Aufzeichnungen aufgehoben, die Mick und ich uns angeschaut und auf deren Grundlage wir weitergearbeitet haben.

MH: Das klingt nach massig Material, welches gesichtet werden musste…

WD: Wir haben dafür fast zwei Jahre gebraucht. Wir haben zum Glück auch allerhand Notizengekritzel und Dateien von Ronnie auf dem Computer gefunden. Dinge, die er in dem Buch noch behandeln wollte. Daraufhin haben wir alte Interviews aus dieser Zeit durchforstet und daraus jene Passagen benutzt, die er thematisieren wollte. Zudem gab es viele tolle Fotos. Seine Mutter hat so viele tolle Sachen aufgehoben, die wir aus ihrem Privatarchiv bekommen haben.

MH: Ronnies Originalskript für die Autobiografie behandelt, wie du bereits erwähnt hast, seine Jugend bis hin zu der Zeit mit Rainbow. Die Basis stand also bereits…

WD: Das war mein Vorteil. Denn genau dieser Part des Buchs besteht aus Sachen und Anekdoten, die nur Ronnie kennen konnte. Die Zeit nach Rainbow gehört fast schon zum Allgemeinwissen. Außerdem war ich ab diesem Zeitpunkt auch an seiner Seite und mit dabei und konnte mich an Dinge erinnern.

„Das Buch ist für die Fans.“

MH: Haben Mick und du dieses Originalmanuskript noch mal überarbeitet oder ist es so geblieben, wie es war?

WD: Nein, wir haben nicht daran gerüttelt. Alles ist so geblieben, wie Ronnie es aufgeschrieben hatte.

MH: Ihr habt es geschafft, dass beim Lesen des Buchs kein großer Bruch entsteht. Die gesamte Erzählung wirkt wie aus einem Guss und aus ­Ronnies Mund. Das war sicher nicht einfach…

WD: Das Buch ist für die Fans. Wir wollten es zu Ende bringen, wie Ronnie es hätte zu Ende bringen wollen. Und es ist für die Fans geschrieben, die darin noch ein paar Sachen über ihn erfahren können, die sie noch nicht wussten.

Das komplette Interview mit Wendy Dio findet ihr in der METAL HAMMER-Septemberausgabe 2021, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Dio: Ronnie James Dios Hologramm setzt vorerst aus

Die ehemalige Ehefrau und langjährige Managerin von Ronnie James Dio, Wendy Dio, spricht mit Kazagastão über eine mögliche Rückkehr des Hologramms des legendären Metal-Sängers. Seit seinem Tod im Mai 2010 saß der Schmerz so tief, dass man sich überlegte, eine dreidimensionale Projektion Dios zu entwickeln, um ihn weiterhin bei Live-Auftritten mitperformen zu lassen. Auf dem Wacken Open Air 2016 debütierte sein Hologramm vor über 75.000 Fans. Eyeillusion, die die Projektion kreierten, verwendeten Audio-Aufnahmen von Dios Live-Auftritten seiner gesamten Karriere. Nach mehrfachem Auftauchen des Hologramms auf diversen Konzerten spaltete sich die öffentliche und Band-interne Meinung zu dem Thema. Tracy „G“ Grijalva,…
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