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Diskussion um das Dilemma junger Bands erhitzt Gemüter der Netzgemeinde

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In einem Blogeintrag vom 21. März 2013 fragt sich Lasterbalk von Saltatio Mortis: „Wo zum Teufel bleibt eigentlich der Headliner-Nachwuchs?“. Nachdem dieser Eintrag in einem neueren Post vom 4. März 2014 verlinkt wurde, geht er nun wieder durchs Netz.

Lasterbalk will damit die Problematik ansprechen, dass junge, aufstrebende Bands nicht mehr wie früher gefördert werden, obwohl die Möglichkeiten heute nicht vielfältiger sein könnten.

Dazu zählt er im Blogeintrag auf der Website von Saltatio Mortis einige Faktoren auf, die dem Headliner-Nachwuchs den Weg bereiten, oder auch versperren können.

Das Internet sei ein Paradebeispiel für dieses Dilemma :“Die CD musste ja immerhin noch von einem Freund gebrannt oder verliehen werden, Napster erlaubte aber einen Tausch über die ganze Welt!“.

Auf der einen Seite ließe sich im Internet prima Werbung für die Bands machen, auf der anderen Seite, wie man am Beispiel mit Napster sehen könne, birgt es auch ein enormes Verlustpotenzial für die Bands durch illegale Downloads und Tauschbörsen.

Wie also finanziert sich eine Band wie Saltatio Mortis?

„Letztlich ist die Rechnung so erschreckend wie einfach, ca. 64% aus Gagen für Livekonzerte, ca. 35% aus Merchandise. Das letzte kleine Prozent ist das, was über Lizenzen etc. dazukommt, wohl bemerkt reden wir hier vom Ertrag (genauer vom Deckungsbeitrag für die BWLer hier) und nicht von Umsätzen!“ erklärt Lasterbalk die Finanzierung seiner Band.

Lest hier weiter, wenn ihr wissen wollt, welche Antwort der Schlagzeuger von Saltatio Mortis für seine Eingangsfrage „Wo zum Teufel bleibt eigentlich der Headliner-Nachwuchs?“ gefunden hat.

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