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Download-Ärger: All Shall Perish zu unrecht ausgebuht?

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Haben All Shall Perish Fans verklagt, weil sie ihr Album THIS IS WHERE IT ENDS heruntergeladen haben? Das berichtete der Blog der Miami New Times – und bringt die US-Extreme Metaller in Erklärungsnot.

Angeblich fordern All Shall Perish durch eine Firma namens „ World Digital Rights“ 150.000  US-Dollar von 80 anonymen Downloadern. Doch die Band wehrt sich gegen die Berichterstattung und stellt klar, dass sie nichts damit zu tun hat.

Durch ihren Manager verkünden All Shall Perish:

„Die Schlagzeile der Miami New Times ist faktisch unwahr. Ich kann versichern, dass All Shall Perish keine Klage gegen irgend wen eingereicht haben.

In dem Artikel heißt es, ‘Omar Ortega von World Digital sei nicht zu einer Stellungnahme bereit gewesen’. Ich habe keiner Ahnung, wer das sein soll, ebenso wie alle aus der Band. Wir hätten aber leicht für Stellungsnahmen zur Verfügung gestanden, um zu erklären, dass wir nichts damit zu tun haben.“

Die Band bestätigt das in einem Posting auf ihrer Facebook-Seite. Fraglich bleibt, woher der Blog seine Informationen hatte und wer die All Shall Perish-Fans verklagt hat.

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Ghost wollen britischen Ghost Vodka verklagen

Wer ein neues Produkt auf Markt bringt, muss heutzutage absolut sicher sein, dass es noch kein anderes Produkt mit demselben oder einen ähnlichen Namen gibt. Sonst hat man flugs eine Klage am Hals. Diese Erfahrung durften kürzlich auch die britischen Spirituosenbrenner von Ghost Vodka machen, wie sie per Facebook mitteilten (siehe unten). So haben Ghost der 2015 gegründeten Brennerei einen unangenehmen Brief zukommen lassen. Die Wodka-Hersteller photoshopten kurzerhand eine Flasche ihres Wässerchens in das Bild, auf dem Tobias Forge und Co. ihren gewonnenen Grammy von 2016 präsentieren. Dazu schrieben sie: "Kürzlich waren wir ziemlich verwirrt, als wir einen rechtlichen Schriftverkehr…
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